|Gedankenschnipsel|On my way

Ich stapfe durch das öde Land, den riesigen Rucksack auf den Schultern, unter dem ich fast zusammenbreche. Vollgepackt mit ungetroffenen Entscheidungen. Der Schweiß, der mir von der Stirn tropft, läuft in meine Augen und verklärt meine Sicht. Ich kann nicht sehen, wo es lang geht, kann nicht sehen, was mein Kompass anzeigt. Panik beginnt sich in mir auszubreiten. Da erscheint eine Silhouette vor mir. Ich spreche sie an:„Entschuldigung, wo geht’s denn hier zur Unabhängigkeit?“

„Tut mir leid, das musst du schon selbst herausfinden.“

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