|Travel Diary|Mallorca

Mein Mallorca Urlaub im Mai ist jetzt schon ziemlich lange her, aber ich möchte euch trotzdem noch von meiner Reise erzählen.

Warum nach Mallorca?

Zuerst einmal muss ich euch erklären, warum ich gerade auf Mallorca wollte. So kurz nach dem Abi, wenn alle anderen große Reisen planen nach Australien, Bali, Neuseeland und wer weiß wohin es noch meine Mitschülerinnen verschlagen hat. Aber ich wollte „nur“ nach Mallorca.

Alles begann vor gefühlt ewig vielen Jahren, als ich noch ein Kind war und zum Einschlafen jeden Tag Hörspiele gehört habe. Darunter auch Hanni&Nanni und meine lieblings CD war die, wo Hanni und Nanni nach Mallorca reisen. Seitdem hatte ich den Traum irgendwann nach Mallorca zu fliegen und es hat bis zu meinem Schulabschluss gedauert, mir meinen Traum zu erfüllen.

Bucht-Mallorca

Planen, planen, planen

Und natürlich war ich nicht alleine. Ich habe meinen Freund mitgenommen, der schon öfter in Mallorca war und sich schon ein bisschen dort auskennt.

Es war mein erster richtiger Urlaub ohne Eltern. Wir haben alles ohne Unterstützung unserer Eltern geplant. Haben Angebote verglichen und schließlich im Reisebüro gebucht. Haben organisiert, dass uns obwohl wir noch unter 21 sind ein Auto zur Verfügung steht.

Ich habe Blogs, Websiten und Pinterest durchforstet nach Zielen, die ich unbedingt sehen wollte und geplant wie wir alles unter einen Hut bekommen, auch weil wir nur drei Tage das Auto hatten.

Und dann gings los!

Flugzeug-Mallorca

Wir sind ganz früh morgens geflogen, sodass wir mittags in unserem Hotel waren.
Wir haben schnell gemerkt, dass unser Hotel wohl eher von Senioren gebucht wird, aber das hat uns nicht weiter gestört. Auch die etwas altmodische und rustikale Einrichtung hatte irgendwie was. Unser Zimmer war schön und sauber. Wir hatten sogar eine Badewannendusche und einen Balkon von dem wir auf den Pool des Hotels schauen und auch ein bisschen das Meer sehen konnten.

Sobald wir unsere Koffer abgeladen und uns etwas sommerlicheres angezogen hatten, sind wir durch Paguera, der Ort in dem unser Hotel war, gelaufen und natürlich auch am Strand entlangspaziert und haben unsere Füße das erste Mal im Jahr in Salzwasser gebadet. Ihr müsst wissen: Ich liebe das Meer!

Deshalb sind wir schnell zurück zum Hotel, der Strand war gerade mal vielleicht 3 Minuten zu Fuß weg, und haben unsere Badesachen angezogen. Zurück am Strand sind wir gleich ins Wasser. Es war sehr kühl, aber das war uns egal. Als wir wieder am Hotel waren, sind wir dann noch in den Pool gehüpft bevor es Abendessen gab.

 

Bustrip nach Palma de Mallorca

Am nächsten Tag sind wir gleich nach dem Frühstück mit dem Bus nach Palma de Mallorca gefahren. Wir haben ein bisschen die Stadt besichtigt, waren shoppen und sind um die Kathedrale herumgelaufen. Mein Freund war besonders begeistert von einem Geschäft, das ganz viel Lego verkauft hat. Wir haben es in einer unterirdischen Passage entdeckt.

Kathedrale Palma de MallorcaGasse-palma de MallorcaPalma de Mallorca

 3 Tage Roadtrippin‘

Am dritten Tag haben wir unser „Hubberle“, unseren Mitwagen bei Europcar abgeholt. Es war viel besser als wir uns erhofft haben. Wir dachten als „Fahranfänger“ bekommen wir irgendeine Schrottlaube, aber das war nicht so. Ein fast neuer Opel Corsa mit ganz wenigen Kilometern hat uns die nächsten drei Tage begleitet und ist uns richtig ans Herz gewachsen.

Opel Corsa

Nachdem wir das Auto abgeholt haben, sind wir zunächst nach El Arenal zum Ballermann gefahren. Ich war allerdings nicht so begeistert davon. Ich habe mir den Strand irgendwie schöner vorgestellt und der Megapark, in dem wir kurz waren, war jetzt auch nicht mein Highlight. Könnte natürlich auch daran liegen, dass wir am helllichten Tag und außerhalb der Saison dort waren. Wir sind die ganze Promenade entlang gelaufen, bis zu einem total süßen Bistro, das im 50er- Jahre Stil eingerichtet war. Dort habe ich ein Frozen Yogurt von Danone mit Mango und Minioreos gegessen (Yummy!).

Strand-El ArenalBistro-50er-El Arenal

Dann sind wir weitergefahren. Unser Ziel war der Naturstrand Es Trenc. Da ich nicht die beste Beifahrerin was Navigation angeht bin, hatten wir echt eine interessante Route. Die Parkgebühren waren uns dann allerdings zu teuer dafür, dass wir ja noch weiterfahren wollten. Also haben wir uns im Naturschutzgebiet ein schönes Plätzchen gesucht und gepicknickt.

Schließlich sind wir weitergefahren bis an die Ostküste zu Cala Llombards. Wie gesagt in Navigation bin ich eine Niete und deshalb sind wir erstmal bepackt mit Sonnenschirm und unseren Badesachen ganz munter auf der Suche nach dem Strand einem Abgrund entgegengelaufen. Die Aussicht war toll, aber kein Strand in Sicht. Dann sind wir durch den ganzen Ort gegurkt, sind an einen weiteren Abgrund gelandet und schließlich hat uns eine freundliche deutsche Backpackerin gesagt, wo wir hinmüssen.

Wie dem auch sei, das Suchen hat sich gelohnt. Die Bucht und der Strand waren wunderschön. Ein ganz klares Highlight des Urlaubs.

Cala Llombards-Mallorca-BuchtCala Llombards-Mallorca

Das war ein vollgepackter, aufregender und schöner Tag. Wir waren viel mit dem Auto unterwegs, aber es hat sich gelohnt.

Am Donnerstag sind wir auf die andere Seite der Insel gefahren zum Cap Formentor. Die Strecke an sich war schon beeindruckend. Oben angekommen ist ein schöner Leuchtturm und eine Aussichtsplattform, von dem wir einen tollen Ausblick hatten.

Cap Formentor-MallorcaCap Formentor-LeuchtturmCam Formentor

Danach sind wir noch nach Alcudía gefahren, aber als wir kurz an der Strandpromenade entlanggelaufen sind, waren wir uns einig, dass wir lieber zurückfahren und noch etwas Zeit im Hotel verbringen wollen. Nach einem schnellen Imbiss (Döner *-*) ging es dann also zurück „nach Hause“.

Am fünften Tag unserer Reise, der gleichzeitig mein 19. Geburtstag war, sind wir wieder fast bis auf die andere Seite der Insel gefahren zu Sa Calobra in die Schlucht Torrent de Pareis. Wir hatten leider einen sehr windigen Tag erwischt und das Meer war etwas unruhig, weshalb es auch nicht so klar war, wie es mein Freund in Erinnerung hatte. Mein Onkel hat mir erzählt, dass das Wasser dort normalerweise so klar ist, dass man meint, dass die Schiffe, die in der Bucht liegen zu schweben scheinen.

Obwohl es also viel zu kalt war zum Schwimmen gehen, war es trotzdem schön dort und wiedermal war die Fahrt an sich schon die Reise wert, weil die Strecke wirklich sehr schön ist.

Torrent de Pareis-Sa CalobraTorrent de Pareis-Tunnel

Nach dem Abendessen im Hotel sind wir noch zu einer unglaublich schönen Strandbar in Paguera gelaufen und haben zur Feier meines Geburtstags Cocktails getrunken.

Ein paar entspannte Tage

Am nächsten Morgen mussten wir uns leider von unserem „Hubberle“ verabschieden.

Die letzten Tage unseres Urlaubs haben wir in Paguera verbracht. Wir haben ein bisschen im Hotelzimmer gechillt, waren am Pool und am Strand und sind abends durch das Städtchen gebummelt.

Insgesamt war es eine sehr schöne Reise und Mallorca, ich komme gerne wieder!

Grüne Bucht

|Rezension| Maybe Someday von Colleen Hoover

Verlag: dtv | Broschur | 432 Seiten | 12,95 € (DE)

Inhalt:

„Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.“

Meinung:

Ich bin ja ein totaler Fan von Colleen Hoover und bin gerade dabei alles von ihr zu lesen. Maybe Someday war jetzt auch endlich dran. Es hat mich schon längere Zeit in den Buchgeschäften angelächelt und der Inhalt hörte sich vielversprechend an. Ich versprach mir vom Klappentext eine erfrischende Liebesgeschichte für zwischendurch. Ich erwartete also nicht die mega mitreißende Story, sondern einfach eine schöne und leichte Geschichte. Und da es dann auch noch um Musik geht, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.

Sydney wurde von ihrem Freund und dazu noch von ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin betrogen. Sie studiert Musik, obwohl ihre Eltern das nicht unterstützen, da sie für ihre Tochter das Jurastudium vorgesehen hatten. Sie ist eine liebenswürdige Protagonistin. Ich konnte stets ihre Gedanken nachvollziehen und ihre Gefühle verstehen.

Ridge ist ein herzensguter und aufopfernder Charakter. Obwohl er in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen ist, hat er seinen Humor nicht verloren. Er schreibt Songs für seine Band und wohnt in einer WG.

Die anderen WG-Mitbewohner lernt man ebenfalls gut kennen und sie machen die Geschichte noch einen ticken lebendiger und lustiger.

Als Sydney an ihrem Geburtstag herausfindet, dass ihr Freund sie mit ihrer Mitbewohnerin betrügt, weiß sie nicht wohin und flüchtet sich zu dem süßen Nachbarn Ridge, den sie schon öfter beim Gitarrespielen auf seinem Balkon beobachtet hat. Er bietet ihr an in der WG zu wohnen. Im Gegenzug dafür soll sie mit ihm zusammen Songs für die Band schreiben, da Ridge eine fiese Schreibblockade hat.

Obwohl Ridge in einer glücklichen Beziehung ist und Sydney noch mit ihrem Trennungsschmerz zu kämpfen hat, kommen die beiden sich näher. Sie kämpfen mit aller Gewalt gegen ihre Gefühle, aber manchmal gewinnt das Herz dann doch über den Kopf und trotzdem wissen sie, dass sie das nicht zulassen dürfen.

Am Anfang war die Geschichte noch etwas flach und langatmig. Ich habe etwas länger gebraucht, um mich richtig hineinzulesen und zu -fühlen. Dann wurde es immer witziger und ich kam richtig in den Lesefluss. Maybe someday war ab da ein richtiger Page-turner und vor allem auch emotional.

Jedoch fand ich manche Situationen etwas zu emotional und dramatisch aufgebauscht. Ich fand es ab und zu auch etwas zu kitschig.

Dadurch, dass die Geschichte wieder in zwei Sichten geschrieben wurde, wie man es schon von Colleen Hoover kennt, konnte man sich in beide Protagonisten hineinversetzen und hat ihren Zwiespalt richtig mitfühlen können.

Das Besondere war, dass die Songtexte, die die beiden schreiben wirklich im Buch auch abgedruckt sind und sie individuell zu den Situationen passen. Colleen Hoover hat sich dabei viel Mühe gegeben. Die Texte sind in Englisch und wurden damit nicht übersetzt, was ich gut finde, da man sicher in der Übersetzung andere Wörter und Redewendungen hätte nutzen müssen und dann viel Bedeutung verloren gegangen wäre.

Ein weiteres tolles Special: Man kann sich die Songs tatsächlich auch im Internet anhören.

Das Ende fand ich etwas zu langgezogen, es hätte einfach etwas kürzer ausfallen können. Aber das abschließende Finale war trotzdem sehr schön und berührend.

Fazit:

Maybe Someday ist eine schöne mit etwas Dramatik und Kitsch behaftete Liebesgeschichte. Colleen Hoovers Schreibstil hat mich mal wieder begeistert, ich konnte mitfiebern und es war oft einfach herzzerreißend.

 

3,5herz

 

|Blogparade| Du und dein Blog -angeltearz liest

Heute gibt es einen Beitrag von mir zu der tollen Blogparade der lieben Steffi von angeltearz liest. In dieser Blogparade geht es darum, dass Neider und Missgunst in unserer Bloggerwelt unnötig sind. Es soll gezeigt werden, dass wir alles Menschen hinter unserem Blog sind und dass wir kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander schaffen sollten. Wir wollen füreinander einstehen, zusammenhalten und uns unterstützen. Die Blogparade ruft zu gegenseitigem Respekt auf und dazu hat sich Steffi tolle Fragen überlegt, die ich jetzt beantworten werde.

 

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Hallo ich bin Pascale, 19 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt in Rheinland-Pfalz. Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch, der gerne positiv und optimistisch denkt und vielleicht in ein paar Dingen etwas naiv ist. Ich habe sowohl eine ruhige und gelassene Seite an mir, aber auch eine aufgedrehte und verrückte und diese Seite kommt wesentlich öfter zum Vorschein. Meine Leidenschaft ist das Singen und Tanzen und auch wenn ich beides jetzt nicht außergewöhnlich gut kann, lass ich mich nicht unterkriegen und machen einfach weiter, weil es mir Spaß macht. Ich verpasse Leuten gerne Ohrwürmer, weil ich eigentlich fast immer irgendetwas vor mich hersinge. Außerdem spiele ich Klarinette und Klavier, aber beides nicht sehr regelmäßig. Ich mache auch gerne Sport, aber frag mich nie, ob ich mit dir joggen gehe! Wenn ich dann mal wieder meine ruhigen Phasen habe, schaue ich gerne Serien und Youtubevideos, lese Blogs und Bücher. Außerdem schreibe ich sehr gerne, habe schon einige Geschichten angefangen zu schreiben, ein paar auch schon auf myfanfiction.net & Wattpad veröffentlicht, aber mir fehlt dabei irgendwie immer das Durchhaltevermögen. Und natürlich schreibe ich gerne Blogposts.

Ach ja Haustiere hab ich auch noch, zwei Hunde und zwei Katzen.

 

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Mein erster Blog, den ich mit einer Freundin zusammen führte gibt es schon seit 2013, aber richtig aktiv wurden wir erst 2015. Wir waren totale Fans von Booktubern, wollten uns aber nicht vor eine Kamera setzen und uns auf Youtube zeigen und haben uns deshalb für die eher zurückgezogene Variante entschieden, für einen Blog.

Dieses Jahr habe ich dann meinen eigenen Blog gestartet, warum wieso weshalb, könnt ihr hier lesen. Hier geht es hauptsächlich um Lifestyle-Themen, aber hin und wieder poste ich auch mal eine Rezension und halte euch über meine Bücherneuzugänge auf dem Laufenden.

 

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Einige aus meinem Umfeld wissen, dass ich blogge, kümmern sich aber nicht wirklich darum. Ich renne aber auch nicht in meinem Bekanntenkreis herum und erzähle jedem, dass ich blogge, weil irgendwie ist das mir dann doch ein bisschen unangenehm. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie finde ich es beruhigender, wenn ich die Leute, die meinen Blog lesen nicht privat kenne.

 

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ja ich nutze Social Media, das gehört zum Bloggerdasein wohl einfach dazu. Am aktivsten bin ich auf Instagram, dort heiße ich heart.beat.life. Ihr könnt mich auch auf Facebook finden. Außerdem benutze ich Pinterest, aber eher unabhängig von meinem Blog. Ich heiße dort myheartbeatlife.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir folgt und folge auch gerne zurück 😉

 

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen?

Was mich stört bzw. was ich sehr schade finde, ist, dass es ausgeprägte Blogcommunitys gibt, die aus erfahrenen Bloggern bestehen und die sich untereinander unterstützen und kennen, vielelicht sogar auch privat, aber man hat nicht wirklich eine Chance da rein zu kommen. Dagegen sind kleinere Blogs offener und freuen sich auch über Kommentare, antworten darauf und leisten auch mal einen Gegenbesuch. Ich finde es gibt inzwischen eine Bloggerhierarchie, definiert durch die Anzahl der Leser und Follower. Und die Blogger innerhalb der Stufen vernetzen sich miteinander, machen gemeinsame Aktionen etc., aber es gibt leider kaum ein Austausch zwischen den Stufen. Das würde ich mir wünschen, denn jeder hat doch mal klein angefangen und würde sich über den Austausch mit einen erfahrenen Blogger freuen.

 

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Ich mag an der Bloggerwelt, dass man immer wieder neue Leute kennen lernt. Es entstehen rege Austausche, man erhält Inspiration durch andere Blogs und gibt sich gegenseitig Tipps.

Vor allem in der Buchbloggerszene gibt es diese Hierarchien, die ich einen Punkt weiter oben genannt habe, eigentlich überhaupt nicht und das finde ich sehr schön.

 

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese auf jeden Fall auch außerhalb meines „Blogbereichs“, wobei ich ja eigentlich nicht fest in einer Nische stecke, sondern Buch- & Lifestyleblog kombiniere. Aber ich lese auch gerne Fashion- und Beautyblogs, Reiseblogs finde ich auch sehr Interessant oder aber auch Fitness-&Food-Blogs sind auf meiner Leseliste zu finden.

 

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

do&live

unboundedambition

Diese beiden Blogs lese ich hauptsächlich und am aller liebsten.

Vielen Dank Steffi für diese tolle Blogparade. Es hat mir Spaß gemacht die Fragen zu beantworten und ich freue mich auch schon die Beiträge der anderen Teilnehmer zu lesen. Vielleicht habt ihr ja auch noch Lust mitzumachen 🙂

 

|Es ist Sommer| 7 Bücher für den Sommer

Es geht in die 2. Runde meiner Reihe ES IST SOMMER!

Es werden in unregelmäßigen Abständen Blogposts über verschiedene Themen passend zum Sommer auf diesem Blog  zu finden sein. Und das den ganzen Sommer lang!

Falls ihr Anregungen oder Wünsche diesbezüglich habt, dürft ihr mir die gerne mitteilen 🙂

Sommerlektüre Buch Sommer

Heute stelle ich euch eine Liste an Büchern, die, wie ich finde, perfekt für die Sommerzeit sind vor.

„|Es ist Sommer| 7 Bücher für den Sommer“ weiterlesen

|Monatsrückblick & Neuzugänge| Juni 2017

Der Juni ist vorbei und damit auch schon das halbe Jahr. Kaum zu fassen, wie schnell das ging. Aber die gute Nachricht: Es liegt noch ein halbes Jahr vor uns, in dem noch ganz viel passieren kann und in dem die Möglichkeit besteht noch  alles zu ändern oder einfach weiter zu machen wie bisher und glücklich zu sein.

Mein Juni war recht ereignislos. Ich muss zugeben die freie Zeit nach dem Abi ist schön, ist aber so langsam auch genug. Ich weiß gar nicht, was ich mit der Zeit anfangen soll, obwohl ich eigentlich so viel vorhatte. Irgendwie bekomme ich den Allerwertesten nicht hoch und hab einfach auf vieles keine Lust mehr.

Die Suche nach einem Ferienjob läuft im Moment auch nicht so, wie ich mir das erhofft habe und so blase ich inzwischen eigentlich jeden Tag nur Trübsal.

Jedoch habe ich mich somit auch viel mit mir selbst beschäftigt und gemerkt, dass ich an mir arbeiten möchte. Mir wurde immer mehr bewusst, dass mein Selbstvertrauen so gut wie nicht existent ist und ich generell mit ein paar Dingen in meinem Leben nicht so zufrieden bin.

Deshalb habe ich angefangen wieder etwas Sport zu machen und auch wieder Spaß daran gefunden. Ich habe Yoga gemacht, was ich damals während meiner Abiturphase angefangen habe und das mir viel geholfen hat. Und ich habe angefangen mein Zimmer auszumisten.

Ich habe mir überlegt, ob ich zu dem Prozess mein Selbstvertrauen aufzubauen Updateposts mache, falls euch so etwas interessieren würde. Schreibt mir bitte dazu eure Meinung 🙂

Der 21. Juni, Sommeranfang. Ich habe im Juni eine Reihe auf meinem Blog gestartet. Es ist Sommer! Diese Reihe wird aus mehreren Blogposts passend zum Sommer bestehen, die in unregelmäßigen Abständen kommen werden. Den ersten Post der Reihe findet ihr hier.

Es ist Sommer

Außerdem wurde mein erster Gastbeitrag bei der lieben Lisa-Marie von chaosmariechen.de veröffentlicht.

Jetzt kommen wir zu den Neuzugängen:

Bücher

Ich habe mit meinen Freunden meinen Geburtstag nachgefeiert und diese drei Bücher geschenkt bekommen. Maybe Someday lese ich aktuell und ich freue mich auch darauf die After-Reihe fortzuführen. Das linke Buch ist ein Buch zum Ausfüllen, mal sehen wann ich dazu Lust habe.

Außerdem habe ich letztes Jahr zum Geburtstag von meinen Freunden eine Instax Mini 8 Polaroidkamera bekommen und dieses Jahr passend dazu eine Tasche, damit ich sie mitnehmen kann.

Polaroid Kamera Tasche Bilder

Ich war außerdem mal wieder meine Drogerieprodukte auffüllen. Den Concealer und das Puder habe ich jetzt schon zum dritten Mal nachgekauft. Lasst euch nicht von dem silbernen Schmuck irritieren. Meine Schwester hat oft dieselben Produkte und damit wir sie auseinander halten können, kennzeichne ich meine.

Dieses Deo von Nivea habe ich mir zum ersten Mal gekauft und ich finde es riecht so unglaublich gut *.* Und ja, Abschminktücher mussten auch mal wieder sein.

Drogerie Neuzugänge Schminke

Da ich bei meiner Oma eine alte Ausgabe dieses Magazins entdeckt habe und es mir mega gut gefallen hat, vor allem die Gestaltung, habe ich mir gleich die aktuelle Ausgabe gegönnt.

Happy Way Magazin

Im letzten Neuzugängepost habe ich euch über meinen Bikinikauf-Struggle informiert und ich bin jetzt, nachdem ich mir ein paar Bikinis von Zalando bestellt hatte, endlich fündig geworden.

Sommer Bikini

 

 

 

 

 

|Rezension| Hundekuchen zum Frühstück von Elsa Watson

Verlag: weltbild / blanvalet | 416 Seiten | Taschenbuch| 8,99€(D)

Inhalt:

„Jessica ist verzweifelt, denn mangels Kundschaft steht ihr Café vor der Pleite. Der Grund: In ihrer hundeverrückten Stadt ist sie als »Hundehasserin Nummer Eins« verschrien. Nur der attraktive Tierarzt Max kauft noch seinen Kaffee bei ihr, obwohl sie sich nie traut, ihm in die Augen zu sehen. Im Versuch, der Stadt ihre Hundeliebe zu beweisen, rettet sie einen Streuner. Doch prompt wird das ungleiche Paar vom Blitz getroffen – und als Jessica wieder zu sich kommt, hat sie vier Pfoten, eine feine Nase und zottiges Fell. Sie steckt fest im Hundekörper, und der Tierarzt steht vor der Tür …“

Quelle: https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Hundekuchen-zum-Fruehstueck/Elsa-Watson/Blanvalet-Taschenbuch/e397676.rhd

Meinung:

Jessica hängt sehr an ihrem Café und würde alles tun, um es zu retten. Als Kind wurde sie von ihrer Mutter weggeben und wuchs in mehreren Adoptivfamilien auf. Jessica hat es dich schon seit längerem in ihren treuen Kunden, den gut aussehenden Tierarzt Dr.Max verguckt und verliebt sich auch später als Hund in ihn. Obwohl sie große Angst vor Hunden hat, gewöhnt sie sich schnell an ihr Hundeleben. Dabei verliert sie nie ihr Ziel aus den Augen, nämlich für ihr Café zu werben und versucht alles Hundemögliche, um ihr Café zu retten.

Zoë ist ein aufgeweckte und lebensfrohe Hündin, die sich verlaufen hat. Als sie zum Mensch wird muss sie erstmal lernen, dass Menschen es nicht gerne sehen, wenn sie sich wie ein Hund benimmt. Zoë versucht alles Mögliche, um nach Hause zu kommen und die Aufmerksamkeit ihrer Familie zu erlangen. Während der Zeit, in der Zoë und Jessica gemeinsam ihr Abenteuer bestreiten, wachsen sie sich gegenseitig ans Herz.

Zuerst einmal muss ich loswerden, dass wenn ich im Urlaub nicht eine unglaubliche Langeweile gehabt hätte, dieses Buch aufgrund des Klappentextes niemals in die Hand genommen hätte. Die Idee kam mir im aller ersten Moment doch ziemlich absurd vor, aber das Buch hat mich überrascht. Es hat mir tatsächlich richtig gut gefallen und es war viel besser als erwartet.

Die abwechselnden Sichten von Zoë und Jessica zeigten verschiedene Geschehnisse zur selben Zeit, wodurch ich eine umfassende Einsicht in die Geschichte hatte und auch mehr Abwechslung geschaffen wurde.

Ich fand es oft sehr lustig, vor allem wenn sich Zoë als Mensch wie ein Hund benimmt.

Es war unglaublich interessant die Protagonistinnen zu begleiten und ich fühlte oft richtig mit ihnen. Ihre Gefühle waren nachvollziehbar und die beiden waren mir sehr sympathisch.

Jedoch fand ich die Handlung trotz allem etwas seltsam und es erinnerte mehr an ein Kinderbuch, auch wegen des verspielten Charakters von Zoë.

Fazit:

Eine sehr lustige Geschichte für Hundeliebhaber über eine besondere Freundschaft, die besser ist als man vielleicht erwartet. Mit den sympathischen Charakteren hat man ein durchgängiges Lesevergnügen.

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|Neuzugänge|Glück, Geburtstag, Shopping

Da ich in den letzten Wochen einige neue Dinge entweder geschenkt bekommen oder gekauft habe, dachte ich mir, ich trage sie mal zusammen und mache daraus einen Neuzugängepost.

Am 23.April war Welttag des Buches. Bei der Aktion Blogger schenken Lesefreude gab es einige Gewinnspiele auf vielen Blogs und ich habe auch mehrmals mein Glück versucht. Im Endeffekt habe ich dann auch 2 tolle Bücher gewonnen. Beides Hardcover, ein Traum! *-*

Hiermit möchte ich mich auch nochmal ganz herzlich bei Favola von Favolas Lesetoff und Silke von worldofbooksanddreams bedanken.

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In Mallorca war ich zwar sehr sparsam, aber ich habe mir dann doch noch 2 Teile gegönnt.

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Das T-Shirt von Mango
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Die Shorts von Pull&Bear

 

 

Dann hatte ich Geburtstag und habe in erster Linie Geld geschenkt bekommen, aber es waren auch ein paar greifbare und schöne Dinge dabei 🙂

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Auf der suche nach einem Bikini war ich einen halben Tag lang shoppen und bin durch so viele Geschäfte gerauscht, aber am Ende habe ich viel zu viel Geld ausgegeben und trotzdem keinen Bikini bekommen. Ich weiß nicht ob ihr den Struggle kennt, aber mir passt einfach keine Bikiniform so richtig und jedes Jahr begnüge ich mich dann doch mit einem günstigen und nicht ganz passenden Exemplar. Wenn ihr Tipps habt, wo man gute und passende Bikinis findet, immer her damit!

Jedenfalls war ich während dem Shoppingtrip auch im T.K. Maxx und dort habe ich für meine Verhältnisse ordentlich zugeschlagen.

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Ich besitze eine ganz kleine Tasche in die mein bisheriger Geldbeutel nie reingepasst hat und deshalb suche ich schon länger einen kleinen Geldbeutel, der in diese Tasche passt. Das war gar nicht leicht, denn in so einer Größe findet man meist nur Geldbeutel für Männer und ich wollte einen weiblichen. Jetzt bin ich endlich fündig geworden.

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Die kleine Tasche ist auch so ziemlich meine einzige Tasche, die ich besitze und ich habe unbedingt auch eine größere gebraucht. Deshalb bin ich unendlich froh, dass ich auf diese schwarze Tasche mit rotem Innenleben gestoßen bin, die meiner Meinung die perfekte Größe hat. Nicht zu groß und nicht zu klein. Und die Innentasche finde ich auch mega praktisch.

Der Rucksack ist mir einfach so ins Auge gestochen und ich wusste sofort: Den muss ich haben! Ich finde die Farbe so wunderschön, dunkles rot ist bei mir sowieso immer ein Augenaufhänger. Und deshalb konnte ich diesem schönen Teil einfach nicht widerstehen.

Na was hält ihr von meinen Neuzugängen?