|Lifeupdate| Meine erste Woche in Stuttgart

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Der Umzug nach Stuttgart

Heute möchte ich euch über meine erste Woche in Stuttgart berichten. Für die, die es noch nicht wissen: Ich bin aufgrund meines dualen Studiums, das am 4. Oktober begonnen hat, hier her gezogen. Am Montag habe ich mein Zimmer im Studentenwohnheim bezogen. Meinen Mitbewohner habe ich dabei auch kennengelernt. Er ist leider jedoch nur an diesem Tag da gewesen und kommt erst im Laufe dieser Woche wieder, deshalb habe ich mich schon ziemlich einsam gefühlt, als mein Papa, der mich nach Stuttgart gefahren hat, alleine gelassen hat. Es war alles irgendwie so still und ich habe einfach irgendwann angefangen mit mir selbst zu reden, was echt creepy ist, aber was soll man machen, wenn man niemanden sonst zum Reden hat. Das Studentenwohnheim ist an sich auch noch fast wie ausgestorben, da das Semester an den meisten Unis noch nicht begonnen hat. Die paar Studenten, die schon hier sind, sind größtenteils Austauschstudenten. Leider sind hier die Leute nicht gerade offen, man sagt sich zwar hallo, aber das wars dann auch schon. Einen Aufenthaltsraum gibt es leider auch nicht. Und so habe ich meine ersten Tage hier doch ziemlich einsam verbracht.

Die Lage des Studentenwohnheims liegt super, ein paar wenige Meter zum Supermarkt und höchstens 2 Minuten zum Bahnhof, von dem ich mit der Bahn 4 Minuten zu meiner Arbeitsstelle brauche. Außerdem brauche ich auch nur eine viertel Stunde um in die Stadt zu kommen.

Meine ersten Tage in Stuttgart

Noch an meinem ersten Abend hier, verabredete ich mich mit dem anderen dualen Studenten, der mit mir in derselben Firma angefangen hat und wir setzten uns in eine Bar, direkt am Studentenwohnheim und plauderten. In dieser Bar waren allerdings sonst keine Studenten zu sehen.

Am nächsten Tag verabredete ich mich mit einer dualen Studentin, die ebenfalls in derselben Firma anfängt, jedoch hier in Stuttgart an der Hochschule mit der Theorie beginnt. Wir schauten uns ein wenig die Königstraße und den Feuersee an, bevor wir zu mir fuhren und noch etwas Kuchen aßen und heiße Schokolade getrunken haben.Stuttgart Schlossplatz

An meinem ersten Tag in der Firma, hat mich mein Kommilitone im Stich gelassen, da er krank wurde. So habe ich also das ganze Programm alleine bestritten, aber es war sehr interessant und die Zeit ging auch schnell rum.

Die ersten Tage in der Firma waren nicht sehr ereignisreich, abgesehen davon dass ich mir für unsere erste Aufgabenstellung ein wenig Gedanken gemacht habe. Die anderen Azubis und dualen Studenten habe ich auch kennengelernt. Sie waren alle sehr nett, ließen sich von mir ausquetschen und beantworteten alle meine Fragen. Ich bin wirklich froh, dass ich dort das duale Studium machen darf, denn es gibt so viele Möglichkeiten. Und nicht zu vergessen: gutes Essen!

Am Donnerstag war es mit der Einsamkeit irgendwie besonders schlimm. Ich vermisste meinen Freund, ich hatte niemanden zum Reden, ich war total übermüdet und irgendwie war einfach alles doof. Dann fiel mir ein, dass eine gute Bekannte aus meinem Ort auch nach Stuttgart ziehen wollte. Ich habe sie direkt kontaktiert und glücklicherweise ist sie einen Tag zuvor nach Stuttgart gezogen. Sie lud mich für den Freitag zu einem Mädelsabend mit ihrer Mitbewohnerin ein. Eine Freundin von der Mitbewohnerin kam dann auch noch dazu und ich verbrachte den Freitag zum Glück nicht alleine, sondern mit drei tollen Mädels.

Das erste Wochenende in Stuttgart

Da wir uns so gut verstanden haben, trafen wir uns gleich am nächsten Tag zum shoppen. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei und ich wollte nicht zurück in mein einsames Studentenzimmer zurückkehren, weshalb sie mir anboten, bei ihnen zu übernachten. Ich freute mich und nahm das Angebot sehr gerne an. Wir verbrachten also einen weiteren coolen Mädelsabend.

Dirndl-Stuttgart-Neckar-Brücke

Am nächsten Tag, also der Sonntag haben wir uns alle gegen Nachmittag in unseren Dirndl getroffen und sind auf den Cannstatter Wasen gegangen. Wir hatten ein unheimliches Glück und haben einen Tisch ohne zu reservieren in einem Bierzelt bekommen. Das Fest hat mich sehr begeistert und ich muss mir beim Frühlingsfest unbedingt mehr Zeit nehmen, um das ganze Gelände anzuschauen. Auf jeden Fall hatten wir eine Menge Spaß mit coolen Leuten, Musik und natürlich Bier. Ich nur in Maßen, da ich am nächsten Tag wieder zur Arbeit musste, die ein oder andere aber doch auch in Massen. Am Ende gab es dann noch ein kleines, aber feines Feuerwerk.

Feuerwerk-Wasen

Das Wochenende war dementsprechend bisher mein Highlight, ich habe so tolle Mädchen kennengelernt und ich wage es zu behaupten, dass wir alle in so kurzer Zeit Freundinnen geworden sind. Ich weiß nicht, was ich das Wochenende ohne sie gemacht hätte. Vermutlich heulend in meinem Bett gelegen und mich selbst bemitleidet. Also Danke an euch, wenn ihr das hier lest, ihr seid schuld daran, dass ich so ein tolles erstes Wochenende in Stuttgart hatte :*

So und das war dann auch schon meine erste Woche in Stuttgart. Es gab Hochs und Tiefs, aber ich bin mir sicher, dass in der Bilanz die schönen Momente die eher weniger schönen überwogen. Ich habe mich schnell eingelebt und glaube das meine Zeit in Stuttgart ganz toll werden wird.

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|Monatsrückblick| September 2017

Der September ist schon wieder vorbei und es ist Herbst, die Blätter verfärben sich mit jeden Tag immer mehr und es wird zunehmend kühler.

Inzwischen bin ich für mein duales Studium nach Stuttgart gezogen, deshalb kam jetzt auch etwas länger nichts. Aber heute ist es soweit: Endlich kommt mein Monatsrückblick September!

Gelebt:

Der September fing mit einem wunderschönen Familienausflug am Geburtstag meiner Oma an. Wir verbrachten den Tag im Technikmuseum Speyer, wo mich vieles begeistern konnte. Aber am schönsten war einfach, dass mal wieder die ganze Familie mütterlicherseits etwas zusammen unternommen hat.Technikmuseum-AutoTechnikmuseum,Flugzeug

Das Wochenende darauf, war ich mit meinem Freund in einem Hochseilgarten. Das hat uns beiden sehr viel Spaß gemacht, obwohl ich doch ziemlich häufig echt mega schiss hatte.

In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal beim „herbsten“ mitgemacht, also bei der Traubenernte geholfen. Denn in meiner Region wird sehr viel Wein angebaut. Ich habe in diesen Wochen so richtig meine Heimat zu schätzen gelernt. Jetzt, wo ich sie erstmal verlassen muss für 3 Monate. Aber besser spät als nie! Ich hatte sozusagen bevor ich abschied von zu Hause nehmen musste, nochmal eine volle Pfalzdröhnung mit Trauben, neuem Wein, pfälzische Gerichte und und und. Und so tolle Begegnungen habe ich gemacht. Alte Schulkameraden nach ca. 8 Jahren und auch andere aus meinem Geburtsort nach langer Zeit wiedergesehen. Da ich in einem anderen Ort zur Schule gegangen bin, habe ich kaum Kontakt zu Leuten aus meinem Ort gehabt. Außerdem war ein Australier bei der Weinlese dabei, der kein Wort deutsch konnte. Nicht nur, dass er wirklich sehr nett, witzig und einfach cool drauf war, ich konnte mit ihm auch mal wieder mein Englisch etwas benutzen und auffrischen.

Das Ganze endete mit einem gemeinsamen Pizzabacken, was wirklich viel Spaß gemacht hat und die verrücktesten Pizzen hervorgebracht hat.

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Vor meinem Umzug gab es noch einige Dinge zu erledigen, wie zum Beispiel zu klären, was für eine Bahnkarte ich in Stuttgart benötigen werde und der Wechsel der Krankenkasse, was leider immer noch nicht abgeschlossen ist. Ich habe mir auf jeden Fall noch viel Stress gemacht, bevor es dann nach Stuttgart ging.

Gekauft:

Adidas Schuhe: Ich habe gleich zwei Paar genommen, weil ich beide sehr schön fand und ich mich nicht entscheiden konnte.

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Schmuckkästchen: Ich habe nicht sehr viel Schmuck, deswegen reicht so ein kleines vollkommen aus. Mein altes war schon halb am Zerfallen und war sehr kindlich, da ich es schon ewig besitze. Daher musste unbedingt ein neues her!

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Gesehen:

Reign

OMG, ich fand die ersten Folgen ja noch sehr seltsam, aber dann hat es mich gepackt und mag Reign total und hätte ich nicht im Moment so viel Input mit neuer Stadt und dualem Studium, könnte ich nicht mehr aufhören die Serie zu suchten.

Gelesen:

Flirt mit Nerd

Flirt mit Nerd-Buch-Rezension

Helden des Olymp #5

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Zur Rezension kommt ihr jeweils, wenn ihr auf den Titel klickt.

Mittendrin: Veronica Mars- Zwei vermisste sind zwei zu viel

Ich liebe die Serie und habe mir damals das Buch auf der Frankfurter Buchmesse gekauft

Gehört:

Meine September/Oktober Playlist:

Außerdem habe ich die vorgefertigten Herbst-Playlists von Spotify gehört.

Geblogt:

Der erfolgreichste Blogpost im September, eine kurze Erzählung wie mein perfekter Herbsttag aussehen würde, hat diesen Monat 52 Aufrufe, 18 Kommentare und 6 Gefällt mir-Angaben erhalten. Ich freue mich sehr, dass euch der Beitrag so gut gefallen hat.

perfekter Herbsstag

Diesen Monat habe ich außerdem bei der tollen Blogaktion Handlettering der Buchblogger mit gemacht. Hier kommt ihr zu meinem Beitrag.

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Und ich habe bei der Blogparade Außergewöhnliche Liebesromane von Sophias Bookplanet teilgenommen. Drei meiner Meinung nach außergewöhnliche Liebesgeschichten, findet ihr hier.

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So das war es dann also, es ist Oktober, Herbst und für mich ist jetzt alles anders. Neue Stadt, neue Leute, neue Herausforderungen. Ich bin gespannt, was der Oktober alles für mich bereithält.

Ich wünsche euch auch einen schönen Oktober! ❤

|Blogaktion| Handlettering der Buchblogger

Bei Tanja von Duft von Büchern und Kaffee habe ich diese tolle Aktion gefunden, die sie zusammen mit Anja von Nisnis Bücherliebe und Leni von meine Welten voller Welten gestartet hat. Bei Handlettering der Buchblogger wird es jeden Monat ein Thema geben, zu dem man ein Handlettering gestaltet. Es geht nicht darum das schönste Handlettering zu küren, sondern einfach zwei Hobbys Handlettering und Lesen zu verbinden, ein Miteinander zu schaffen und schöne und interessante Letterings zu zeichnen und anzuschauen.

 

Das Thema im September:

Lettert den Titel eines Buches aus deinem Buchregal neu

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|Rezension| Helden des Olymp #5- Das Blut des Olymp von Rick Riordan

Verlag: Carlsen | Hardcover | 528 Seiten| 18,99€ (DE)

 

Klappentext:

„Die Erdgöttin Gaia ist stark wie nie – ihre Armee aus Riesen ist auferstanden und sie selbst steht kurz davor! Sie braucht nur noch das Blut zweier Halbgötter, um vollends zu erwachen und die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen. Und dieses Blut wollen ihr Percy und seine Freunde auf keinen Fall geben! Doch wie sollen sie gegen die Monsterarmee bestehen? Und wie können sie gleichzeitig den drohenden Krieg zwischen römischen und griechischen Halbgöttern daheim im Camp Half-Blood verhindern? Jetzt geht es um alles …“

Quelle:https://www.carlsen.de/hardcover/helden-des-olymp-5-das-blut-des-olymp/22702

Meinung:

Da ich die Percy Jackson-Reihe abgöttisch liebe und auch die Mythologie total spannend und interessant finde, habe ich auch die „Helden des Olymp“-Reihe sehr gemocht. Nun es ist soweit, ich bin beim letzten Teil der Reihe angekommen und erhoffte mir ein spannendes Finale mit Rick Rordans tollen Schreibstil mit viel Bildhaftigkeit und Witz. Meine Erwartungen an das Buch waren also sehr hoch.

In diesem Band rücken Percy & Anabeth eher in den Hintergrund, denn sie haben keine eigenen Kapitel, die aus ihrer Perspektive geschrieben sind. Vielleicht wollte Rick Riordan damit einen langsamen Abschied von diesen tollen Charakteren ermöglichen, die mir unglaublich ans Herz gewachsen sind. Nichts desto trotz sind die beiden wesentlich für die Geschichte und ausschlaggebend für die Prophezeiung, ihr bekommt also auch noch in diesem Teil eine ordentliche Portion dieses Dreamteams, auch wenn sie keine eigenen Kapitel haben.

Dafür rückt Nico, der Sohn des Hades, in den Vordergrund und viele Teile der Geschichte werden aus seiner Perspektive erzählt. Der von Trauer, Tod und sonstigen negativen Vibes geplagte Halbgott macht in diesem Teil der Reihe eine enorme Entwicklung durch. Er erkennt, dass er nicht ganz alleine ist und Freunde hat, denen er wichtig ist und er wird zumindest etwas glücklicher. Ich verspürte zum ersten Mal wirklich Sympathie mit dem jungen Halbgott. Außerdem gewinnt er in diesem Teil noch mehr an Stärke, so wie es bei Piper, Hazel und Frank schon in den vorherigen Teilen der Fall war. Ich finde, dass man hier zum ersten Mal so richtig seinen enormen Fähigkeiten bewusst wird, die er auch häufig einsetzen muss.

Reyna, Prätorin des römischen Halbgott-Camps, der zwölften Legion rückt in den Vordergrund, denn sie ist sehr wichtig für den Einsatz. Ich lernte viel über ihre Vergangenheit, ihre Stärken und ihren Mut. Reyna ist ein starker Charakter, vor dem ich viel Respekt hatte.

Leo, Sohn des Hephaistos, vermisst Kalypso, in die er sich im vierten Teil der Reihe verliebt hat. Er möchte sie suchen, falls er den Kampf gegen Gaia überleben sollte. Er hat nach wie vor seinen Humor nicht verloren und großes Geschick in Handwerk und Mechanik. Leo tüftelt im Verborgenen einen Plan aus ohne seine Freunde einzuweihen.

Das ist soweit das wichtigste zu den Charakteren des Bandes. Würde ich hier auf jeden Charakter eingehen, würde es die Maße einer Rezension meiner Meinung nach sprengen.

Gaia steht kurz vor dem Erwachen. Die Prophezeiung sagt, dass das Blut des Olymp sie wecken wird. Die Götter sind nach wie vor gefangen in ihrem Zwiespalt zwischen ihrer griechischen und römischen Identität und können deshalb den Helden nur wenig Helfen. Nach der Prophezeiung wird es eine Entscheidung geben: Feuer oder Sturm? Leo oder Jason? Eins steht fest, einer der Helden des Einsatzes wird sterben. Um dies zu verhindern sucht die Besatzung des Schiffes Argo II nach den Zutaten für ein All-Heilmittel, während Nico, Reyna und Trainer Hedge die riesige Staue der Athene nach Long Island bringen müssen, um den Krieg zwischen dem römischen und griechischen Halbgottcamp zu verhindern. Doch es bleiben nur noch wenige Tage Zeit, bevor Gaia alles der Erde gleich machen wird.

Ich habe wie bisher in jedem Percy-Jackson-Buch und Bücher dieser Reihe sehr lange gebraucht, um in die Geschichte und in den Lesefluss zu kommen. Die Geschichte war generell etwas Zäh, da sehr viel auf wenigen Seiten passiert. Ich dachte also immer, wenn schon viel passiert ist, dass ich bestimmt schon mega viel Seiten gelesen habe, um dann festzustellen, das ich nur wenige Seiten weiter bin. Trotz allem wollte ich immer weiter lesen, als ich dann schließlich in das Buch reingefunden hatte und war dann auch im Lesefluss und das Buch wurde zum Page-Turner.

Bei der „Helden des Olymp“-Reihe finde ich nach wie vor großartig, dass es nicht wirklich feste Protagonisten gibt, sondern sich das jedes Mal ändert, wer jetzt im Vordergrund ist und aus wessen Perspektive geschrieben wird, wobei die Geschichte von einem Er-Erzähler geschildert wird. So lernte man wirklich jeden Charakter im Laufe der Reihe sehr gut kennen. Ich finde toll, dass letztendlich jeder der Hauptcharaktere und dieser Geschichte eine enorme Entwicklung gemacht hat und stärker geworden ist.

Der Wechsel der Perspektiven und auch die Spaltung der Geschichte in zwei Handlungen, die an unterschiedlichen Orten stattfinden, erzeugen sehr viel Spannung und zwingen einem geradezu immer weiterzulesen.

Der Humor fehlt natürlich auch in diesem Band nicht. Generell ist es immer witzig wie Rick Riordan die alte mythologische Welt mit der Gegenwart vermischt. Ich lernte so auch mit Spaß wieder viel über die Mythologie.

Rick Riordans Schreibstil ist einfach klasse. Ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen. Der Autor spinnt ein Netz mit Hinweisen nicht nur innerhalb des Buches, sondern über die ganze Reihe. Es wird alles immer wieder aufgegriffen. Ich finde, man merkt richtig, dass die Folgebände nicht zwanghaft geschrieben werden, um irgendwie die Reihe fortzuführen und noch mehr Geld daraus zu scheffeln. Sondern es wirkt so, als wäre die ganze Reihe eine zusammenhängende Geschichte, die dann in fünf Teile aufgeteilt werden musste, damit das Buch nicht überdimensionale Ausmaße annimmt.

Das Ende war sehr spannend und auch größtenteils unvorhersehbar. Allerdings ging es mir dann am Schluss ein bisschen zu schnell, was mich etwas enttäuschte.

Fazit:

Der letzte Band der „Helden des Olymp“-Reihe hat meine Erwartungen so ziemlich erfüllt. Ein spannendes Finale, für das ich mir noch ein etwas spektakuläreres Ende gewünscht hätte. Die einzigartigen Charaktere und vor allem das enorme Maß an Spannung schließen die Reihe gelungen ab. Ich bin sehr traurig, dass es nun vorbei ist, freue mich aber auch auf das neue Projekt von Rick Riordan, bei dem es um Apollo gehen wird.

4herz

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Connection

 

|Rezension| The sun is also a star von Nicola Yoon

Verlag: Dressler | Hardcover | 400 Seiten | 19,99 € (DE)

 

Inhalt:

„Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.

Eine besondere Liebesgeschichte: Poetisch, berührend, ein Herzensbuch für junge Frauen!“

Quelle: http://www.dressler-verlag.de/buecher/jugendbuecher/details/titel/3-7915-0032-5/23422/33803/Autor/Nicola/Yoon/The_Sun_is_also_a_Star._.html

Meinung:

The sun is also a star, habe ich am Welttag des Buches gewonnen und mich sehr darüber gefreut. Da es auf Instagram ziemlich gehyped wurde, war ich sehr neugierig auf das Buch und wollte mir eine eigene Meinung bilden. Der Klappentext hat mich eigentlich nicht so sehr angesprochen, weshalb meine Erwartungen sich in Grenzen hielten.

Daniel ist ein junger Koreaner, der in New York lebt. Seine Eltern besitzen einen Afroshop und erwarten von Daniel, dass er wie sein Bruder Medizin studiert und das auf Yale. Daniel interessiert sich aber eigentlich viel mehr für Gedichte, schreibt selbst welche und würde am liebsten Dichter werden. Die Kapitel, die in seiner Sicht geschrieben sind, haben alle eine Überschrift wie es Titelstorys in Zeitungen normalerweise haben. Daniel glaubt an das Schicksal und an die wahre Liebe. Er ist sehr romantisch und emotional.

Natasha kommt ursprünglich aus Jamaika, ihre Familie lebt schon lange illegal in Amerika, da ihr Vater Schauspieler werden wollte. Leider mit wenig Erfolg, weshalb die Familie sehr arm ist. Wegen eines Vorfalls, muss die Familie noch heute auswandern, was Natasha auf jeden Fall verhindern möchte. Sie ist wütend auf ihren Vater, den sie früher über alles geliebt hat. Ihre Leidenschaft gilt der Physik und der Astrologie. Generell setzt sie alles auf die Wissenschaft, glaubt weder an die Liebe noch an Schicksal, da es nicht messbar ist und alles nur Zufälle sind.

Das Buch wird auch in den Sichten von den Nebenpersonen geschrieben und es werden immer wieder Hintergrundgeschichten eingeworfen, wodurch kaum etwas für den Leser verborgen bleibt und er alle Zusammenhänge nach und nach erkennen kann.

Die Charaktere im Buch sind einzigartig und individuell und hauchen der Geschichte viel Leben ein.

Natasha soll mit ihrer Familie noch heute Abend das Land verlassen. Daniel hat ein Vorstellungsgespräch für eine Empfehlung für das College Yale, auf das er eigentlich gar nicht gehen will. Die beiden treffen in New York aufeinander, zwei Kontrahenten mit total unterschiedlichen Vorstellungen von dem Leben und der Liebe. Aber Daniel erkennt, dass Natasha etwas ganz besonderes ist und möchte, dass sie sich in ihn verliebt. Er weiß nur nicht, dass er dafür nur einen Tag Zeit hat.

The sun is also a star ist eine Geschichte über die Liebe und die Zusammenhänge der Welt.

Das Buch ist wirklich sehr besonders mit seinen verschiedenen Sichten, kurzen Kapiteln und kleinen Geschichten. Es wird viel Abwechslung geboten.

Die Autorin hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und muss einiges an Recherchearbeit in das Buch gesteckt haben und es hat sich gelohnt. Das Buch ist spannend und unterhaltsam. Der Schreibstil ist sehr schön und flüssig lesbar. Ich hatte immer Lust an dem Buch weiterzulesen. Die Geschichte hat mich emotional berührt und die Theorien, die während der Handlung aufgestellt werden haben mir sehr gut gefallen. Ich habe sehr gerne weiter über diese Theorien nachgedacht und mir hat der tiefere Sinn und die Message des Buches unglaublich gut gefallen.

Im Laufe der Geschichte erkennt man auch immer mehr den Sinn des Covers, was ich sehr gut fand, denn das Cover fand ich am Anfang etwas merkwürdig und ich wusste nicht so ganz, was ich damit anfangen soll.

Ein Buch über die Liebe: Ist es Schicksal, sogar ein Wunder oder doch alles wissenschaftlich erklärbar, alles nur Biochemie und Evolutionsbedingt?

Eine wirklich sehr interessante Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat und die ich nachdem ich das Buch zugeklappt habe, noch nachwirken lassen musste. Mir persönlich hätte es gefallen, wenn noch ein wenig mehr Humor ins Spiel gebracht worden wäre, aber rundum war es ein sehr schönes Leseerlebnis.

Das Ende ist relativ offen und lässt Freiraum für die eigene Fantasie, sodass man sich quasi ein eigenes Ende im Kopf schreiben kann.

Fazit:

Das Buch hat mich sehr überrascht und alle meine Erwartungen übertroffen. Eine total berührende und auch irgendwie poetische Geschichte zum Grübeln und Mitfühlen. Etwas ganz Besonderes mit außergewöhnlichen Charakteren und einem anderen Aufbau, als man es sonst gewohnt ist. Eine absolute Leseempfehlung!

 

5herz

|Travel Diary|Mallorca

Mein Mallorca Urlaub im Mai ist jetzt schon ziemlich lange her, aber ich möchte euch trotzdem noch von meiner Reise erzählen.

Warum nach Mallorca?

Zuerst einmal muss ich euch erklären, warum ich gerade auf Mallorca wollte. So kurz nach dem Abi, wenn alle anderen große Reisen planen nach Australien, Bali, Neuseeland und wer weiß wohin es noch meine Mitschülerinnen verschlagen hat. Aber ich wollte „nur“ nach Mallorca.

Alles begann vor gefühlt ewig vielen Jahren, als ich noch ein Kind war und zum Einschlafen jeden Tag Hörspiele gehört habe. Darunter auch Hanni&Nanni und meine lieblings CD war die, wo Hanni und Nanni nach Mallorca reisen. Seitdem hatte ich den Traum irgendwann nach Mallorca zu fliegen und es hat bis zu meinem Schulabschluss gedauert, mir meinen Traum zu erfüllen.

Bucht-Mallorca

Planen, planen, planen

Und natürlich war ich nicht alleine. Ich habe meinen Freund mitgenommen, der schon öfter in Mallorca war und sich schon ein bisschen dort auskennt.

Es war mein erster richtiger Urlaub ohne Eltern. Wir haben alles ohne Unterstützung unserer Eltern geplant. Haben Angebote verglichen und schließlich im Reisebüro gebucht. Haben organisiert, dass uns obwohl wir noch unter 21 sind ein Auto zur Verfügung steht.

Ich habe Blogs, Websiten und Pinterest durchforstet nach Zielen, die ich unbedingt sehen wollte und geplant wie wir alles unter einen Hut bekommen, auch weil wir nur drei Tage das Auto hatten.

Und dann gings los!

Flugzeug-Mallorca „|Travel Diary|Mallorca“ weiterlesen

|Rezension| Maybe Someday von Colleen Hoover

Verlag: dtv | Broschur | 432 Seiten | 12,95 € (DE)

Inhalt:

„Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.“

Meinung:

Ich bin ja ein totaler Fan von Colleen Hoover und bin gerade dabei alles von ihr zu lesen. Maybe Someday war jetzt auch endlich dran. Es hat mich schon längere Zeit in den Buchgeschäften angelächelt und der Inhalt hörte sich vielversprechend an. Ich versprach mir vom Klappentext eine erfrischende Liebesgeschichte für zwischendurch. Ich erwartete also nicht die mega mitreißende Story, sondern einfach eine schöne und leichte Geschichte. Und da es dann auch noch um Musik geht, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.

Sydney wurde von ihrem Freund und dazu noch von ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin betrogen. Sie studiert Musik, obwohl ihre Eltern das nicht unterstützen, da sie für ihre Tochter das Jurastudium vorgesehen hatten. Sie ist eine liebenswürdige Protagonistin. Ich konnte stets ihre Gedanken nachvollziehen und ihre Gefühle verstehen.

Ridge ist ein herzensguter und aufopfernder Charakter. Obwohl er in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen ist, hat er seinen Humor nicht verloren. Er schreibt Songs für seine Band und wohnt in einer WG.

Die anderen WG-Mitbewohner lernt man ebenfalls gut kennen und sie machen die Geschichte noch einen ticken lebendiger und lustiger.

Als Sydney an ihrem Geburtstag herausfindet, dass ihr Freund sie mit ihrer Mitbewohnerin betrügt, weiß sie nicht wohin und flüchtet sich zu dem süßen Nachbarn Ridge, den sie schon öfter beim Gitarrespielen auf seinem Balkon beobachtet hat. Er bietet ihr an in der WG zu wohnen. Im Gegenzug dafür soll sie mit ihm zusammen Songs für die Band schreiben, da Ridge eine fiese Schreibblockade hat.

Obwohl Ridge in einer glücklichen Beziehung ist und Sydney noch mit ihrem Trennungsschmerz zu kämpfen hat, kommen die beiden sich näher. Sie kämpfen mit aller Gewalt gegen ihre Gefühle, aber manchmal gewinnt das Herz dann doch über den Kopf und trotzdem wissen sie, dass sie das nicht zulassen dürfen.

Am Anfang war die Geschichte noch etwas flach und langatmig. Ich habe etwas länger gebraucht, um mich richtig hineinzulesen und zu -fühlen. Dann wurde es immer witziger und ich kam richtig in den Lesefluss. Maybe someday war ab da ein richtiger Page-turner und vor allem auch emotional.

Jedoch fand ich manche Situationen etwas zu emotional und dramatisch aufgebauscht. Ich fand es ab und zu auch etwas zu kitschig.

Dadurch, dass die Geschichte wieder in zwei Sichten geschrieben wurde, wie man es schon von Colleen Hoover kennt, konnte man sich in beide Protagonisten hineinversetzen und hat ihren Zwiespalt richtig mitfühlen können.

Das Besondere war, dass die Songtexte, die die beiden schreiben wirklich im Buch auch abgedruckt sind und sie individuell zu den Situationen passen. Colleen Hoover hat sich dabei viel Mühe gegeben. Die Texte sind in Englisch und wurden damit nicht übersetzt, was ich gut finde, da man sicher in der Übersetzung andere Wörter und Redewendungen hätte nutzen müssen und dann viel Bedeutung verloren gegangen wäre.

Ein weiteres tolles Special: Man kann sich die Songs tatsächlich auch im Internet anhören.

Das Ende fand ich etwas zu langgezogen, es hätte einfach etwas kürzer ausfallen können. Aber das abschließende Finale war trotzdem sehr schön und berührend.

Fazit:

Maybe Someday ist eine schöne mit etwas Dramatik und Kitsch behaftete Liebesgeschichte. Colleen Hoovers Schreibstil hat mich mal wieder begeistert, ich konnte mitfiebern und es war oft einfach herzzerreißend.

 

3,5herz

 

|Blogparade| Du und dein Blog -angeltearz liest

Heute gibt es einen Beitrag von mir zu der tollen Blogparade der lieben Steffi von angeltearz liest. In dieser Blogparade geht es darum, dass Neider und Missgunst in unserer Bloggerwelt unnötig sind. Es soll gezeigt werden, dass wir alles Menschen hinter unserem Blog sind und dass wir kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander schaffen sollten. Wir wollen füreinander einstehen, zusammenhalten und uns unterstützen. Die Blogparade ruft zu gegenseitigem Respekt auf und dazu hat sich Steffi tolle Fragen überlegt, die ich jetzt beantworten werde.

 

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Hallo ich bin Pascale, 19 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt in Rheinland-Pfalz. Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch, der gerne positiv und optimistisch denkt und vielleicht in ein paar Dingen etwas naiv ist. Ich habe sowohl eine ruhige und gelassene Seite an mir, aber auch eine aufgedrehte und verrückte und diese Seite kommt wesentlich öfter zum Vorschein. Meine Leidenschaft ist das Singen und Tanzen und auch wenn ich beides jetzt nicht außergewöhnlich gut kann, lass ich mich nicht unterkriegen und machen einfach weiter, weil es mir Spaß macht. Ich verpasse Leuten gerne Ohrwürmer, weil ich eigentlich fast immer irgendetwas vor mich hersinge. Außerdem spiele ich Klarinette und Klavier, aber beides nicht sehr regelmäßig. Ich mache auch gerne Sport, aber frag mich nie, ob ich mit dir joggen gehe! Wenn ich dann mal wieder meine ruhigen Phasen habe, schaue ich gerne Serien und Youtubevideos, lese Blogs und Bücher. Außerdem schreibe ich sehr gerne, habe schon einige Geschichten angefangen zu schreiben, ein paar auch schon auf myfanfiction.net & Wattpad veröffentlicht, aber mir fehlt dabei irgendwie immer das Durchhaltevermögen. Und natürlich schreibe ich gerne Blogposts.

Ach ja Haustiere hab ich auch noch, zwei Hunde und zwei Katzen.

 

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Mein erster Blog, den ich mit einer Freundin zusammen führte gibt es schon seit 2013, aber richtig aktiv wurden wir erst 2015. Wir waren totale Fans von Booktubern, wollten uns aber nicht vor eine Kamera setzen und uns auf Youtube zeigen und haben uns deshalb für die eher zurückgezogene Variante entschieden, für einen Blog.

Dieses Jahr habe ich dann meinen eigenen Blog gestartet, warum wieso weshalb, könnt ihr hier lesen. Hier geht es hauptsächlich um Lifestyle-Themen, aber hin und wieder poste ich auch mal eine Rezension und halte euch über meine Bücherneuzugänge auf dem Laufenden.

 

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Einige aus meinem Umfeld wissen, dass ich blogge, kümmern sich aber nicht wirklich darum. Ich renne aber auch nicht in meinem Bekanntenkreis herum und erzähle jedem, dass ich blogge, weil irgendwie ist das mir dann doch ein bisschen unangenehm. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie finde ich es beruhigender, wenn ich die Leute, die meinen Blog lesen nicht privat kenne.

 

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ja ich nutze Social Media, das gehört zum Bloggerdasein wohl einfach dazu. Am aktivsten bin ich auf Instagram, dort heiße ich heart.beat.life. Ihr könnt mich auch auf Facebook finden. Außerdem benutze ich Pinterest, aber eher unabhängig von meinem Blog. Ich heiße dort myheartbeatlife.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir folgt und folge auch gerne zurück 😉

 

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen?

Was mich stört bzw. was ich sehr schade finde, ist, dass es ausgeprägte Blogcommunitys gibt, die aus erfahrenen Bloggern bestehen und die sich untereinander unterstützen und kennen, vielelicht sogar auch privat, aber man hat nicht wirklich eine Chance da rein zu kommen. Dagegen sind kleinere Blogs offener und freuen sich auch über Kommentare, antworten darauf und leisten auch mal einen Gegenbesuch. Ich finde es gibt inzwischen eine Bloggerhierarchie, definiert durch die Anzahl der Leser und Follower. Und die Blogger innerhalb der Stufen vernetzen sich miteinander, machen gemeinsame Aktionen etc., aber es gibt leider kaum ein Austausch zwischen den Stufen. Das würde ich mir wünschen, denn jeder hat doch mal klein angefangen und würde sich über den Austausch mit einen erfahrenen Blogger freuen.

 

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Ich mag an der Bloggerwelt, dass man immer wieder neue Leute kennen lernt. Es entstehen rege Austausche, man erhält Inspiration durch andere Blogs und gibt sich gegenseitig Tipps.

Vor allem in der Buchbloggerszene gibt es diese Hierarchien, die ich einen Punkt weiter oben genannt habe, eigentlich überhaupt nicht und das finde ich sehr schön.

 

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese auf jeden Fall auch außerhalb meines „Blogbereichs“, wobei ich ja eigentlich nicht fest in einer Nische stecke, sondern Buch- & Lifestyleblog kombiniere. Aber ich lese auch gerne Fashion- und Beautyblogs, Reiseblogs finde ich auch sehr Interessant oder aber auch Fitness-&Food-Blogs sind auf meiner Leseliste zu finden.

 

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

do&live

unboundedambition

Diese beiden Blogs lese ich hauptsächlich und am aller liebsten.

Vielen Dank Steffi für diese tolle Blogparade. Es hat mir Spaß gemacht die Fragen zu beantworten und ich freue mich auch schon die Beiträge der anderen Teilnehmer zu lesen. Vielleicht habt ihr ja auch noch Lust mitzumachen 🙂

 

|Es ist Sommer| 7 Bücher für den Sommer

Es geht in die 2. Runde meiner Reihe ES IST SOMMER!

Es werden in unregelmäßigen Abständen Blogposts über verschiedene Themen passend zum Sommer auf diesem Blog  zu finden sein. Und das den ganzen Sommer lang!

Falls ihr Anregungen oder Wünsche diesbezüglich habt, dürft ihr mir die gerne mitteilen 🙂

Sommerlektüre Buch Sommer

Heute stelle ich euch eine Liste an Büchern, die, wie ich finde, perfekt für die Sommerzeit sind vor.

„|Es ist Sommer| 7 Bücher für den Sommer“ weiterlesen

|Monatsrückblick & Neuzugänge| Juni 2017

Der Juni ist vorbei und damit auch schon das halbe Jahr. Kaum zu fassen, wie schnell das ging. Aber die gute Nachricht: Es liegt noch ein halbes Jahr vor uns, in dem noch ganz viel passieren kann und in dem die Möglichkeit besteht noch  alles zu ändern oder einfach weiter zu machen wie bisher und glücklich zu sein.

Mein Juni war recht ereignislos. Ich muss zugeben die freie Zeit nach dem Abi ist schön, ist aber so langsam auch genug. Ich weiß gar nicht, was ich mit der Zeit anfangen soll, obwohl ich eigentlich so viel vorhatte. Irgendwie bekomme ich den Allerwertesten nicht hoch und hab einfach auf vieles keine Lust mehr.

Die Suche nach einem Ferienjob läuft im Moment auch nicht so, wie ich mir das erhofft habe und so blase ich inzwischen eigentlich jeden Tag nur Trübsal.

Jedoch habe ich mich somit auch viel mit mir selbst beschäftigt und gemerkt, dass ich an mir arbeiten möchte. Mir wurde immer mehr bewusst, dass mein Selbstvertrauen so gut wie nicht existent ist und ich generell mit ein paar Dingen in meinem Leben nicht so zufrieden bin.

Deshalb habe ich angefangen wieder etwas Sport zu machen und auch wieder Spaß daran gefunden. Ich habe Yoga gemacht, was ich damals während meiner Abiturphase angefangen habe und das mir viel geholfen hat. Und ich habe angefangen mein Zimmer auszumisten.

Ich habe mir überlegt, ob ich zu dem Prozess mein Selbstvertrauen aufzubauen Updateposts mache, falls euch so etwas interessieren würde. Schreibt mir bitte dazu eure Meinung 🙂

Der 21. Juni, Sommeranfang. Ich habe im Juni eine Reihe auf meinem Blog gestartet. Es ist Sommer! Diese Reihe wird aus mehreren Blogposts passend zum Sommer bestehen, die in unregelmäßigen Abständen kommen werden. Den ersten Post der Reihe findet ihr hier.

Es ist Sommer

Außerdem wurde mein erster Gastbeitrag bei der lieben Lisa-Marie von chaosmariechen.de veröffentlicht.

Jetzt kommen wir zu den Neuzugängen:

Bücher

Ich habe mit meinen Freunden meinen Geburtstag nachgefeiert und diese drei Bücher geschenkt bekommen. Maybe Someday lese ich aktuell und ich freue mich auch darauf die After-Reihe fortzuführen. Das linke Buch ist ein Buch zum Ausfüllen, mal sehen wann ich dazu Lust habe.

Außerdem habe ich letztes Jahr zum Geburtstag von meinen Freunden eine Instax Mini 8 Polaroidkamera bekommen und dieses Jahr passend dazu eine Tasche, damit ich sie mitnehmen kann.

Polaroid Kamera Tasche Bilder

Ich war außerdem mal wieder meine Drogerieprodukte auffüllen. Den Concealer und das Puder habe ich jetzt schon zum dritten Mal nachgekauft. Lasst euch nicht von dem silbernen Schmuck irritieren. Meine Schwester hat oft dieselben Produkte und damit wir sie auseinander halten können, kennzeichne ich meine.

Dieses Deo von Nivea habe ich mir zum ersten Mal gekauft und ich finde es riecht so unglaublich gut *.* Und ja, Abschminktücher mussten auch mal wieder sein.

Drogerie Neuzugänge Schminke

Da ich bei meiner Oma eine alte Ausgabe dieses Magazins entdeckt habe und es mir mega gut gefallen hat, vor allem die Gestaltung, habe ich mir gleich die aktuelle Ausgabe gegönnt.

Happy Way Magazin

Im letzten Neuzugängepost habe ich euch über meinen Bikinikauf-Struggle informiert und ich bin jetzt, nachdem ich mir ein paar Bikinis von Zalando bestellt hatte, endlich fündig geworden.

Sommer Bikini