|Travel Diary|Mallorca

Mein Mallorca Urlaub im Mai ist jetzt schon ziemlich lange her, aber ich möchte euch trotzdem noch von meiner Reise erzählen.

Warum nach Mallorca?

Zuerst einmal muss ich euch erklären, warum ich gerade auf Mallorca wollte. So kurz nach dem Abi, wenn alle anderen große Reisen planen nach Australien, Bali, Neuseeland und wer weiß wohin es noch meine Mitschülerinnen verschlagen hat. Aber ich wollte „nur“ nach Mallorca.

Alles begann vor gefühlt ewig vielen Jahren, als ich noch ein Kind war und zum Einschlafen jeden Tag Hörspiele gehört habe. Darunter auch Hanni&Nanni und meine lieblings CD war die, wo Hanni und Nanni nach Mallorca reisen. Seitdem hatte ich den Traum irgendwann nach Mallorca zu fliegen und es hat bis zu meinem Schulabschluss gedauert, mir meinen Traum zu erfüllen.

Bucht-Mallorca

Planen, planen, planen

Und natürlich war ich nicht alleine. Ich habe meinen Freund mitgenommen, der schon öfter in Mallorca war und sich schon ein bisschen dort auskennt.

Es war mein erster richtiger Urlaub ohne Eltern. Wir haben alles ohne Unterstützung unserer Eltern geplant. Haben Angebote verglichen und schließlich im Reisebüro gebucht. Haben organisiert, dass uns obwohl wir noch unter 21 sind ein Auto zur Verfügung steht.

Ich habe Blogs, Websiten und Pinterest durchforstet nach Zielen, die ich unbedingt sehen wollte und geplant wie wir alles unter einen Hut bekommen, auch weil wir nur drei Tage das Auto hatten.

Und dann gings los!

Flugzeug-Mallorca

Wir sind ganz früh morgens geflogen, sodass wir mittags in unserem Hotel waren.
Wir haben schnell gemerkt, dass unser Hotel wohl eher von Senioren gebucht wird, aber das hat uns nicht weiter gestört. Auch die etwas altmodische und rustikale Einrichtung hatte irgendwie was. Unser Zimmer war schön und sauber. Wir hatten sogar eine Badewannendusche und einen Balkon von dem wir auf den Pool des Hotels schauen und auch ein bisschen das Meer sehen konnten.

Sobald wir unsere Koffer abgeladen und uns etwas sommerlicheres angezogen hatten, sind wir durch Paguera, der Ort in dem unser Hotel war, gelaufen und natürlich auch am Strand entlangspaziert und haben unsere Füße das erste Mal im Jahr in Salzwasser gebadet. Ihr müsst wissen: Ich liebe das Meer!

Deshalb sind wir schnell zurück zum Hotel, der Strand war gerade mal vielleicht 3 Minuten zu Fuß weg, und haben unsere Badesachen angezogen. Zurück am Strand sind wir gleich ins Wasser. Es war sehr kühl, aber das war uns egal. Als wir wieder am Hotel waren, sind wir dann noch in den Pool gehüpft bevor es Abendessen gab.

 

Bustrip nach Palma de Mallorca

Am nächsten Tag sind wir gleich nach dem Frühstück mit dem Bus nach Palma de Mallorca gefahren. Wir haben ein bisschen die Stadt besichtigt, waren shoppen und sind um die Kathedrale herumgelaufen. Mein Freund war besonders begeistert von einem Geschäft, das ganz viel Lego verkauft hat. Wir haben es in einer unterirdischen Passage entdeckt.

Kathedrale Palma de MallorcaGasse-palma de MallorcaPalma de Mallorca

 3 Tage Roadtrippin‘

Am dritten Tag haben wir unser „Hubberle“, unseren Mitwagen bei Europcar abgeholt. Es war viel besser als wir uns erhofft haben. Wir dachten als „Fahranfänger“ bekommen wir irgendeine Schrottlaube, aber das war nicht so. Ein fast neuer Opel Corsa mit ganz wenigen Kilometern hat uns die nächsten drei Tage begleitet und ist uns richtig ans Herz gewachsen.

Opel Corsa

Nachdem wir das Auto abgeholt haben, sind wir zunächst nach El Arenal zum Ballermann gefahren. Ich war allerdings nicht so begeistert davon. Ich habe mir den Strand irgendwie schöner vorgestellt und der Megapark, in dem wir kurz waren, war jetzt auch nicht mein Highlight. Könnte natürlich auch daran liegen, dass wir am helllichten Tag und außerhalb der Saison dort waren. Wir sind die ganze Promenade entlang gelaufen, bis zu einem total süßen Bistro, das im 50er- Jahre Stil eingerichtet war. Dort habe ich ein Frozen Yogurt von Danone mit Mango und Minioreos gegessen (Yummy!).

Strand-El ArenalBistro-50er-El Arenal

Dann sind wir weitergefahren. Unser Ziel war der Naturstrand Es Trenc. Da ich nicht die beste Beifahrerin was Navigation angeht bin, hatten wir echt eine interessante Route. Die Parkgebühren waren uns dann allerdings zu teuer dafür, dass wir ja noch weiterfahren wollten. Also haben wir uns im Naturschutzgebiet ein schönes Plätzchen gesucht und gepicknickt.

Schließlich sind wir weitergefahren bis an die Ostküste zu Cala Llombards. Wie gesagt in Navigation bin ich eine Niete und deshalb sind wir erstmal bepackt mit Sonnenschirm und unseren Badesachen ganz munter auf der Suche nach dem Strand einem Abgrund entgegengelaufen. Die Aussicht war toll, aber kein Strand in Sicht. Dann sind wir durch den ganzen Ort gegurkt, sind an einen weiteren Abgrund gelandet und schließlich hat uns eine freundliche deutsche Backpackerin gesagt, wo wir hinmüssen.

Wie dem auch sei, das Suchen hat sich gelohnt. Die Bucht und der Strand waren wunderschön. Ein ganz klares Highlight des Urlaubs.

Cala Llombards-Mallorca-BuchtCala Llombards-Mallorca

Das war ein vollgepackter, aufregender und schöner Tag. Wir waren viel mit dem Auto unterwegs, aber es hat sich gelohnt.

Am Donnerstag sind wir auf die andere Seite der Insel gefahren zum Cap Formentor. Die Strecke an sich war schon beeindruckend. Oben angekommen ist ein schöner Leuchtturm und eine Aussichtsplattform, von dem wir einen tollen Ausblick hatten.

Cap Formentor-MallorcaCap Formentor-LeuchtturmCam Formentor

Danach sind wir noch nach Alcudía gefahren, aber als wir kurz an der Strandpromenade entlanggelaufen sind, waren wir uns einig, dass wir lieber zurückfahren und noch etwas Zeit im Hotel verbringen wollen. Nach einem schnellen Imbiss (Döner *-*) ging es dann also zurück „nach Hause“.

Am fünften Tag unserer Reise, der gleichzeitig mein 19. Geburtstag war, sind wir wieder fast bis auf die andere Seite der Insel gefahren zu Sa Calobra in die Schlucht Torrent de Pareis. Wir hatten leider einen sehr windigen Tag erwischt und das Meer war etwas unruhig, weshalb es auch nicht so klar war, wie es mein Freund in Erinnerung hatte. Mein Onkel hat mir erzählt, dass das Wasser dort normalerweise so klar ist, dass man meint, dass die Schiffe, die in der Bucht liegen zu schweben scheinen.

Obwohl es also viel zu kalt war zum Schwimmen gehen, war es trotzdem schön dort und wiedermal war die Fahrt an sich schon die Reise wert, weil die Strecke wirklich sehr schön ist.

Torrent de Pareis-Sa CalobraTorrent de Pareis-Tunnel

Nach dem Abendessen im Hotel sind wir noch zu einer unglaublich schönen Strandbar in Paguera gelaufen und haben zur Feier meines Geburtstags Cocktails getrunken.

Ein paar entspannte Tage

Am nächsten Morgen mussten wir uns leider von unserem „Hubberle“ verabschieden.

Die letzten Tage unseres Urlaubs haben wir in Paguera verbracht. Wir haben ein bisschen im Hotelzimmer gechillt, waren am Pool und am Strand und sind abends durch das Städtchen gebummelt.

Insgesamt war es eine sehr schöne Reise und Mallorca, ich komme gerne wieder!

Grüne Bucht

|Rezension| Maybe Someday von Colleen Hoover

Verlag: dtv | Broschur | 432 Seiten | 12,95 € (DE)

Inhalt:

„Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.“

Meinung:

Ich bin ja ein totaler Fan von Colleen Hoover und bin gerade dabei alles von ihr zu lesen. Maybe Someday war jetzt auch endlich dran. Es hat mich schon längere Zeit in den Buchgeschäften angelächelt und der Inhalt hörte sich vielversprechend an. Ich versprach mir vom Klappentext eine erfrischende Liebesgeschichte für zwischendurch. Ich erwartete also nicht die mega mitreißende Story, sondern einfach eine schöne und leichte Geschichte. Und da es dann auch noch um Musik geht, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut.

Sydney wurde von ihrem Freund und dazu noch von ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin betrogen. Sie studiert Musik, obwohl ihre Eltern das nicht unterstützen, da sie für ihre Tochter das Jurastudium vorgesehen hatten. Sie ist eine liebenswürdige Protagonistin. Ich konnte stets ihre Gedanken nachvollziehen und ihre Gefühle verstehen.

Ridge ist ein herzensguter und aufopfernder Charakter. Obwohl er in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen ist, hat er seinen Humor nicht verloren. Er schreibt Songs für seine Band und wohnt in einer WG.

Die anderen WG-Mitbewohner lernt man ebenfalls gut kennen und sie machen die Geschichte noch einen ticken lebendiger und lustiger.

Als Sydney an ihrem Geburtstag herausfindet, dass ihr Freund sie mit ihrer Mitbewohnerin betrügt, weiß sie nicht wohin und flüchtet sich zu dem süßen Nachbarn Ridge, den sie schon öfter beim Gitarrespielen auf seinem Balkon beobachtet hat. Er bietet ihr an in der WG zu wohnen. Im Gegenzug dafür soll sie mit ihm zusammen Songs für die Band schreiben, da Ridge eine fiese Schreibblockade hat.

Obwohl Ridge in einer glücklichen Beziehung ist und Sydney noch mit ihrem Trennungsschmerz zu kämpfen hat, kommen die beiden sich näher. Sie kämpfen mit aller Gewalt gegen ihre Gefühle, aber manchmal gewinnt das Herz dann doch über den Kopf und trotzdem wissen sie, dass sie das nicht zulassen dürfen.

Am Anfang war die Geschichte noch etwas flach und langatmig. Ich habe etwas länger gebraucht, um mich richtig hineinzulesen und zu -fühlen. Dann wurde es immer witziger und ich kam richtig in den Lesefluss. Maybe someday war ab da ein richtiger Page-turner und vor allem auch emotional.

Jedoch fand ich manche Situationen etwas zu emotional und dramatisch aufgebauscht. Ich fand es ab und zu auch etwas zu kitschig.

Dadurch, dass die Geschichte wieder in zwei Sichten geschrieben wurde, wie man es schon von Colleen Hoover kennt, konnte man sich in beide Protagonisten hineinversetzen und hat ihren Zwiespalt richtig mitfühlen können.

Das Besondere war, dass die Songtexte, die die beiden schreiben wirklich im Buch auch abgedruckt sind und sie individuell zu den Situationen passen. Colleen Hoover hat sich dabei viel Mühe gegeben. Die Texte sind in Englisch und wurden damit nicht übersetzt, was ich gut finde, da man sicher in der Übersetzung andere Wörter und Redewendungen hätte nutzen müssen und dann viel Bedeutung verloren gegangen wäre.

Ein weiteres tolles Special: Man kann sich die Songs tatsächlich auch im Internet anhören.

Das Ende fand ich etwas zu langgezogen, es hätte einfach etwas kürzer ausfallen können. Aber das abschließende Finale war trotzdem sehr schön und berührend.

Fazit:

Maybe Someday ist eine schöne mit etwas Dramatik und Kitsch behaftete Liebesgeschichte. Colleen Hoovers Schreibstil hat mich mal wieder begeistert, ich konnte mitfiebern und es war oft einfach herzzerreißend.

 

3,5herz

 

|Rezension| Siren von Kiera Cass

Verlag: S. Fischer Verlage | Paperback | 368 Seiten |(D) 12,99€

 

Inhalt:

„Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod.“

Meinung:

Also zuerst einmal finde ich ja die Namen sehr gewöhnungsbedürftig. Zwar sehr außergewöhnlich, aber doch etwas schwer bekömmlich und ich wusste oft nicht, wie man die Namen aussprechen soll. Noch dazu bleiben sie nicht lange im Gedächtnis.

Die Idee des Buches finde ich sehr ansprechend, aber an der Umsetzung haperte es ein wenig. Die Geschichte war anfangs sehr flach und das ganze Buch sehr langatmig. Zwischen der Handlung, die über mehrere Jahre verlief waren Pausen und Unterbrechungen, in denen irgendwie nichts passierte. Ich denke wenn das ganze in einem kürzeren Zeitraum stattgefunden hätte, wäre es vielleicht besser gewesen.

Ich mochte die ersten Begegnungen von Kahlen und Akinli und fand sie auch sehr süß, aber mir wurde es dann doch etwas zu schnell zu ernst. Das wirkte auf mich leider gar nicht authentisch und war etwas extrem für meinen Geschmack.

Es gab auch einige spannende Passagen, die mir gut gefielen und auch das Ende war nicht ganz zu durchschauen, weshalb ich es ziemlich gut fand.

Einige Details der Geschichte waren mir etwas schleierhaft und kamen mir unlogisch vor.

Trotz allem habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Ich hatte oft Lust nach dem Buch zu greifen und weiterzulesen, wie schon lange bei keinem anderen Buch mehr. Es war ein richtiger Page-Turner. Ich konnte auch immer längere Zeit und kontinuierlich lesen. Also trotz eher flacher Handlung, hat mich der Schreibstil gepackt. Das hat das Buch dann doch noch gerettet.

Fazit:

Ein Fantasy-Roman mit einer guten Idee, aber einer etwas schwachen Umsetzung. Der tolle Schreibstil von Kiera Cass reißt es allerdings raus, sodass das Buch eine schöne Geschichte für zwischendurch ist, die man schnell lesen kann.

3,5herz

|Rezension| Bryony – Rebellin unter Feen von R.J.Anderson

Verlag: Hanser | Hardcover | 287 Seiten

Inhalt:

Bryony ist eine junge Fee, die mit ihrem Volk in einer großen Eiche lebt. Seit die Feen vor einiger Zeit ihre Zauberkraft verloren haben, verstecken sie sich im Baum und werden immer träger und sogar sterbenskrank, weshalb das Feenvolk droht auszusterben. Als Bryony die Arbeit als Jägerin zugeteilt wird, was ihr erlaubt ins Freie zu gehen, möchte sie rausfinden, wie die Feen ihre Zauberkraft verloren haben und was es mit der Krankheit auf sich hat.

Ausgerechnet ein Menschenjunge hilft ihr bei dem Versuch das Rätsel zu lösen, obwohl die anderen Feen die Menschen für alles verantwortlich machen. Können sie die Bewohner der Eiche retten?

Personen:

Bryon ist eine ausgewachsene Fee, die schon als Kind auf die Welt draußen, außerhalb der Eiche, neugierig war. Als sie das Handwerk der Jägerin erlernt, lernt sie mit Eifer und wird sehr gut. Sie genießt ihre neue Freiheit. Außerdem ist sie sehr mutig und riskiert viel. Obwohl sie den Menschenjungen Paul anfangs nicht traut, lernt sie viel von ihm und freundet sich mit ihm an.

Meinung:

Obwohl das Cover eher an ein Kinderbuch erinnert und so weit ich weiß auch als Kinderbuch verkauft wird, kann ich euch sagen, dass es das nicht ist. Bryony ist eine tolle, aufgeweckte, neugierige und vor allem wissbegierige Protagonistin. Ich mochte sie sehr gerne, ganz besonders ihre rebellische Art. Ihre Gedanken und Gefühle waren nachvollziehbar und es war interessant ihre Entwicklung während der Geschichte mitzuerleben.

Ich habe das Buch richtig gerne gelesen und es ist sogar eins der wenigen Bücher, die ich rereaded habe. Es ist spannend geschrieben und generell der Schreibstil gefiel mir sehr. Ich konnte das Buch sehr flüssig lesen und kam schnell voran. Mir gefiel total, wie die Welt und Ordnung der Feen beschrieben wird.

In diesem Buch war alles vorhanden, was eine gute Geschichte ausmacht: Spannung, Konflikte, Liebe, Mitgefühl und Freundschaft.

Ich kann dieses Buch nur jeden Fantasy-Liebhaber ans Herz legen.

Fazit:

Bryony-Rebellin unter Feen ist eine sehr schöne Fantasy-Geschichte mit Spannung und allem was eine gute Geschichte ausmacht. Eine tolle und total sympathische Protagonistin und ein schönes Umfeld, das das Lesevergnügen vollkommen macht. Ein echter Geheimtipp!

5herz

|Blogparade| Du und dein Blog -angeltearz liest

Heute gibt es einen Beitrag von mir zu der tollen Blogparade der lieben Steffi von angeltearz liest. In dieser Blogparade geht es darum, dass Neider und Missgunst in unserer Bloggerwelt unnötig sind. Es soll gezeigt werden, dass wir alles Menschen hinter unserem Blog sind und dass wir kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander schaffen sollten. Wir wollen füreinander einstehen, zusammenhalten und uns unterstützen. Die Blogparade ruft zu gegenseitigem Respekt auf und dazu hat sich Steffi tolle Fragen überlegt, die ich jetzt beantworten werde.

 

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Hallo ich bin Pascale, 19 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt in Rheinland-Pfalz. Ich bin ein sehr fröhlicher Mensch, der gerne positiv und optimistisch denkt und vielleicht in ein paar Dingen etwas naiv ist. Ich habe sowohl eine ruhige und gelassene Seite an mir, aber auch eine aufgedrehte und verrückte und diese Seite kommt wesentlich öfter zum Vorschein. Meine Leidenschaft ist das Singen und Tanzen und auch wenn ich beides jetzt nicht außergewöhnlich gut kann, lass ich mich nicht unterkriegen und machen einfach weiter, weil es mir Spaß macht. Ich verpasse Leuten gerne Ohrwürmer, weil ich eigentlich fast immer irgendetwas vor mich hersinge. Außerdem spiele ich Klarinette und Klavier, aber beides nicht sehr regelmäßig. Ich mache auch gerne Sport, aber frag mich nie, ob ich mit dir joggen gehe! Wenn ich dann mal wieder meine ruhigen Phasen habe, schaue ich gerne Serien und Youtubevideos, lese Blogs und Bücher. Außerdem schreibe ich sehr gerne, habe schon einige Geschichten angefangen zu schreiben, ein paar auch schon auf myfanfiction.net & Wattpad veröffentlicht, aber mir fehlt dabei irgendwie immer das Durchhaltevermögen. Und natürlich schreibe ich gerne Blogposts.

Ach ja Haustiere hab ich auch noch, zwei Hunde und zwei Katzen.

 

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Mein erster Blog, den ich mit einer Freundin zusammen führte gibt es schon seit 2013, aber richtig aktiv wurden wir erst 2015. Wir waren totale Fans von Booktubern, wollten uns aber nicht vor eine Kamera setzen und uns auf Youtube zeigen und haben uns deshalb für die eher zurückgezogene Variante entschieden, für einen Blog.

Dieses Jahr habe ich dann meinen eigenen Blog gestartet, warum wieso weshalb, könnt ihr hier lesen. Hier geht es hauptsächlich um Lifestyle-Themen, aber hin und wieder poste ich auch mal eine Rezension und halte euch über meine Bücherneuzugänge auf dem Laufenden.

 

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Einige aus meinem Umfeld wissen, dass ich blogge, kümmern sich aber nicht wirklich darum. Ich renne aber auch nicht in meinem Bekanntenkreis herum und erzähle jedem, dass ich blogge, weil irgendwie ist das mir dann doch ein bisschen unangenehm. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie finde ich es beruhigender, wenn ich die Leute, die meinen Blog lesen nicht privat kenne.

 

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ja ich nutze Social Media, das gehört zum Bloggerdasein wohl einfach dazu. Am aktivsten bin ich auf Instagram, dort heiße ich heart.beat.life. Ihr könnt mich auch auf Facebook finden. Außerdem benutze ich Pinterest, aber eher unabhängig von meinem Blog. Ich heiße dort myheartbeatlife.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir folgt und folge auch gerne zurück 😉

 

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen?

Was mich stört bzw. was ich sehr schade finde, ist, dass es ausgeprägte Blogcommunitys gibt, die aus erfahrenen Bloggern bestehen und die sich untereinander unterstützen und kennen, vielelicht sogar auch privat, aber man hat nicht wirklich eine Chance da rein zu kommen. Dagegen sind kleinere Blogs offener und freuen sich auch über Kommentare, antworten darauf und leisten auch mal einen Gegenbesuch. Ich finde es gibt inzwischen eine Bloggerhierarchie, definiert durch die Anzahl der Leser und Follower. Und die Blogger innerhalb der Stufen vernetzen sich miteinander, machen gemeinsame Aktionen etc., aber es gibt leider kaum ein Austausch zwischen den Stufen. Das würde ich mir wünschen, denn jeder hat doch mal klein angefangen und würde sich über den Austausch mit einen erfahrenen Blogger freuen.

 

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Ich mag an der Bloggerwelt, dass man immer wieder neue Leute kennen lernt. Es entstehen rege Austausche, man erhält Inspiration durch andere Blogs und gibt sich gegenseitig Tipps.

Vor allem in der Buchbloggerszene gibt es diese Hierarchien, die ich einen Punkt weiter oben genannt habe, eigentlich überhaupt nicht und das finde ich sehr schön.

 

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese auf jeden Fall auch außerhalb meines „Blogbereichs“, wobei ich ja eigentlich nicht fest in einer Nische stecke, sondern Buch- & Lifestyleblog kombiniere. Aber ich lese auch gerne Fashion- und Beautyblogs, Reiseblogs finde ich auch sehr Interessant oder aber auch Fitness-&Food-Blogs sind auf meiner Leseliste zu finden.

 

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

do&live

unboundedambition

Diese beiden Blogs lese ich hauptsächlich und am aller liebsten.

Vielen Dank Steffi für diese tolle Blogparade. Es hat mir Spaß gemacht die Fragen zu beantworten und ich freue mich auch schon die Beiträge der anderen Teilnehmer zu lesen. Vielleicht habt ihr ja auch noch Lust mitzumachen 🙂

 

|Gedankenschnipsel|On my way

Ich stapfe durch das öde Land, den riesigen Rucksack auf den Schultern, unter dem ich fast zusammenbreche. Vollgepackt mit ungetroffenen Entscheidungen. Der Schweiß, der mir von der Stirn tropft, läuft in meine Augen und verklärt meine Sicht. Ich kann nicht sehen, wo es lang geht, kann nicht sehen, was mein Kompass anzeigt. Panik beginnt sich in mir auszubreiten. Da erscheint eine Silhouette vor mir. Ich spreche sie an:„Entschuldigung, wo geht’s denn hier zur Unabhängigkeit?“

„Tut mir leid, das musst du schon selbst herausfinden.“

„|Gedankenschnipsel|On my way“ weiterlesen

|Es ist Sommer| 7 Bücher für den Sommer

Es geht in die 2. Runde meiner Reihe ES IST SOMMER!

Es werden in unregelmäßigen Abständen Blogposts über verschiedene Themen passend zum Sommer auf diesem Blog  zu finden sein. Und das den ganzen Sommer lang!

Falls ihr Anregungen oder Wünsche diesbezüglich habt, dürft ihr mir die gerne mitteilen 🙂

Sommerlektüre Buch Sommer

Heute stelle ich euch eine Liste an Büchern, die, wie ich finde, perfekt für die Sommerzeit sind vor.

„|Es ist Sommer| 7 Bücher für den Sommer“ weiterlesen