|Rezension| Ruht das Licht (Mercy Falls Bd.2) von Maggie Stiefvater

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Verlag: script5 | 400 Seiten |Hardcover | 18,90€ (D)

Achtung diese Rezension könnte Spoiler enthalten, wenn ihr den ersten Teil noch nicht gelesen habt!

Inhalt:

„Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganzes Leben in seiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.

Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.

Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird.“

Quelle von Inhalt und Bild: http://www.script5.de/titel-2-2/ruht_das_licht-5371/

Meinung:

Da mir Nach dem Sommer, der erste Band der Mercy Falls-Rheihe sehr gut gefallen hat, hatte ich große Erwartungen an Ruht das Licht.

Sam lernt man in diesem Teil etwas besser kennen. Er kann es noch nicht glauben, dass er nun kein Wolf mehr ist und eine offene Zukunft vor ihm liegt.

In diesem zweiten Teil haben wir zwei neue Protagonisten. Da ist zum einen Isabel, die wir schon im ersten Teil kennengelernt haben und außerdem kommt Cole neu hinzu.

Man lernt Isabel und ihr Familienleben besser kennen. Sie ist sehr temperamentvoll, direkt und bildet einen starken Kontrast zu der eher ruhigen Grace. Außerdem glaubt Isabel, sie sei schuld am Tod ihres Bruders.

Cole möchte ein Wolf sein, um sich zu vergessen, aber dummerweise verwandelt er sich dauernd in einen Menschen zurück. Cole ist ein sehr interessanter Protagonist und bildet wie Isabel einen Kontrast zu Sam und Grace. Irgendwie konnte ich mich nicht entscheiden, ob ich ihn mochte, aber er brachte in die Geschichte neuen Schwung und freute mich immer, wenn Coles Sicht dran war, weil ich einfach seinen Charakter genial und erfrischend fand.

Diese beiden Charaktere brachten wirklich frischen Wind und Abwechslung in die Geschichte, das hat mir sehr gefallen.

Grace rückt in diesem Teil etwas in den Hintergrund, aber ihr Problem steht im Zentrum der Geschichte.

Ich liebe diese ausgewogen Mischung an Charakteren und dass das Buch in verschiedenen Sichten geschrieben ist, sodass man jeden Protagonisten besser kennenlernt.

Maggie Stiefvater schafft es jedem Protagonisten durch einen differenzierten Schreibstil und unterschiedlicher Wortwahl einen anderen Charakter beziehungsweise eine eigene Stimme zu geben.

Dabei konnte sie die Gefühle durch ihre Wortwahl und Beschreibung total gut vermitteln, sodass ich die Emotionen nachempfinden konnte. So stark, wie in diesem Buch, hatte ich das bisher noch nie. Für dieses Können bewundere ich die Autorin sehr.

Noch dazu konnte sie ohne übermäßig die Umgebung zu beschreiben, die Handlung bildhaft vor meinem Auge erscheinen lassen. Ich konnte in die Geschichte richtig eintauchen. Obwohl dieses Buch natürlich eigentlich Fantasy ist, wirkt alles total authentisch und real.

Fazit:

Der zweite Band der Mercy Falls-Reihe hat mir noch besser gefallen als der erste. Maggie Stiefvaters Schreibstil hat mich begeistert und auch die Vielfalt der Protagonisten machen diese Reihe zu etwas ganz Besonderem.

5herz

 

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|Rezept|Italienisches Avocadobrot

Hey 🙂

Also heute kommt mal etwas ganz Außergewöhnliches, was ihr vermutlich heute das erste und letzte Mal auf diesem Blog zusehen bekommt. Nämlich ein Rezept!
Ich bin wirklich kein Mensch, der gerne kocht oder aufwendiges Essen zubereitet und ich kann auch nichts kochen außer vielleicht Nudeln. Also gewöhnt euch nicht daran, ich werde vermutlich nie ein Food-Blogger werden.
Aber heute mache ich eine Ausnahme und ihr bekommt ein Avocadobrot-Rezept von mir. Ich bin auf diese Kreation selbst gekommen, aber kann natürlich sein, dass es sie im world wide web schon längst gibt.
Ich nenne die Kreation Italian Avocado oder so… eigentlich finde ich keinen schönen Namen, vielleicht habt ihr ja eine Idee? Irgendwas mit Italien und Avocado eben.

Nun aber zum Rezept:

Ihr braucht für ein Brot:

1/2 Avocado
1 Tomate
1 Scheibe Brot
1TL Zitronensaft
1TL Olivenöl
Salz
Pfeffer
sonstige Gewürze, mit denen ihr vielleicht gerne Tomaten würzt. Ich benutze eine Gewürzmischung, die es bei uns in der Region zu kaufen gibt, aber nicht im Supermarkt.
Parmesankäse

So geht’s:

Achtung! Ich bin kein professioneller Rezepteschreiber, bitte verzeiht, wenn ich Ausdrücke benutze, die man so nicht sagt. Ich erkläre es einfach so, wie ich denke.

Zuerst höhlt ihr das Innere der Avocadohälfte aus, ich schneide dazu das Innere in Streifen und hole es dann mit einem Löffel heraus und platziere es auf die Brotscheibe. Dann schneide ich die Tomate in möglichst dünne Scheiben und stecke sie zwischen die Avocadostreifen.

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Anschließend würze ich mit Pfeffer und Salz, aber ganz wenig! Und außerdem mit der oben genannten Gewürzmischung, probiert dabei doch einfach ein bisschen rum.
Schließlich träufle ich einen Teelöffel Zitronensaft darüber, ihr könnt natürlich auch eine frische Zitrone pressen, ich mach es mir einfach und nehme den aus der Flasche. Danach noch einen Teelöffel Olivenöl über das Avocadobrot verteilen.
Zum Abschluss die Krönung: Parmesankäse! Wie viel, kann jeder für sich selbst entscheiden.

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So und das war’s dann auch schon. Buon appetito! Guten Appetit!

 

Ich hoffe euch hat das Rezept gefallen und falls ihr es ausprobiert, würde ich mich sehr über euer Feedback freuen.

|Gastbeitrag|Futter für Bücherwürmer

Dies ist mein erster Gastbeitrag und ich habe mich sehr geehrte gefühlt, als Pascale mich gefragt hat, ob ich nicht Lust hätte, bei Ihr einen Gastbeitrag zu schreiben. Natürlich habe ich „ja“ gesagt und musste dann erstmal eine Weile überlegen, worüber ich überhaupt schreiben möchte. Jetzt habe ich mein Thema, aber frage mich dafür, wie ich in diesen Beitrag einsteigen soll. Wenn man sowas noch nie gemacht hat, ist das echt schwierig, soll ich mich wie in einer Vorstellungsrunde erstmal vorstellen?
Ungefähr so: „Hallo mein Name ist Lisa, ich bin 19 Jahre alt und schreibe eigentlich auf meinem Blog ChaosMarie`chen über alle möglichen Themen. Ich habe über Instagram Pascale kennen gelernt und jetzt bin ich hier.“
Das ist doch irgendwie komisch oder? Also beenden wir den Einstieg an dieser Stelle und gehen direkt zum eigentlichen Thema über.
Da dieser Blog hier sehr Bücher lastig ist, habe ich mir überlegt, einen passenden Beitrag zu schreiben. Auch wenn ich von der lieben Pascale keine Vorschriften hatten, über was ich schreiben darf und über was nicht, wollte ich es gerne für euch, also Ihre Leserschaft interessant halten.
Deshalb stelle ich euch heute mein Lieblingsbuch, „Ein Bild von dir“ von der Bestseller Autorin Jojo Moyes, vor.
978-3-499-26972-1

 

Klappentext:

Zwei Paare – getrennt durch ein Jahrhundert, verbunden durch ein Gemälde.
Während um sie herum der erste Weltkrieg tobt, versucht Sophie stark zu sein – für ihre Familie, für ihren Mann Èdouard, der auf Seiten Frankreichs kämpft. Nur ein Gemälde ist ihr geblieben, dass sie an ihr gemeinsames Glück erinnert. Ein Porträt, das Èdouard von ihr malte. Und das ihn jetzt retten soll…
Hundert Jahre später: Liv trauert um ihren Mann David. Vor vier Jahren ist er gestorben, viel zu früh. Livs kostbarster Besitz: ein Gemälde, das er ihr einst schenkte. Der Maler: Èdouard. Das Modell: Sophie. Als ihr dieses Gemälde genommen werden soll, ist sie bereit alles zu opfern. Auch das eigene Glück…
 Quelle: https://www.rowohlt.de/paperback/jojo-moyes-ein-bild-von-dir.html
Damals hat mich das Buch schon anhand seines Covers sehr überzeugt gehabt. Ich liebe die Covergestaltung von Jojo Moyes Bücher, sie haben alle die gleiche Machart. Womit sie schon mal einen Wiedererkennungswert haben.
Nicht nur das Cover hat mich letzten Endes aber überzeugt, ich fand den Klappentext auch sehr interessant geschrieben und Schwups lag es in meinem Einkaufswagen.
Die Geschichte ist in zwei Erzählsträngen geschrieben. Als erstes Lesen wir die Geschichte von Sophie und danach die von Liv. Beides zwei wundervolle Geschichte, die zu einer werden aber mir persönlich gefällt die von Sophie besser. Ich habe diese Kapitel mehr noch schneller verschlungen als den Rest von dem Buch, ich glaube Ihr versteht mich.
Die beiden Protagonistinnen hat Jojo Moyes sehr gut dargestellt und man kann nur sagen, dass beide starke Frauen gewesen sein müssen. Jede auf Ihre Art und Weise. Sophie die unter deutsche Besatzung versucht ihre Familie über Wasser zu halten und Liv die in der Trauer um ihren Mann alles tun würde, um sein letztes Überbleibsel zu behalten.
Der Krieg steht in diesem Buch nicht im Vordergrund, sondern die Liebesgeschichten von zwei so faszinierenden Frauen, die alles nur erdenkliche tun, um das zu retten, was sie lieben. Das ist aber leider nicht immer so leicht und so müssen beide hart dafür kämpfen .
Ein Buch was in keinem Bücherschrank fehlen sollte.

|Rezension| Selection – Die Elite von Kiera Cass

Verlag: Fischer Sauerländer| 384 Seiten | Hardcover | 16,99 € (D)

Inhalt: 

„Das ganz große Glück?

Von den 35 Mädchen, die um die Gunst von Prinz Maxon und die Krone von Illeá kämpfen, sind mittlerweile nur noch 6 übrig. America ist eine von ihnen, und sie ist hin- und hergerissen: Gehört ihr Herz nicht immer noch ihrer großen Liebe Aspen? Aber warum hat sich dann der charmante, gefühlvolle Prinz hineingeschlichen? America muss die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Vorfall, der alles ändert.“

Quelle: http://www.fischerverlage.de/buch/selection_die_elite/9783737362429

Meinung:

America ist eine sehr sympathische und authentische Protagonistin. Ich konnte ihre Gedanken und Handlungen gut nachvollziehen, dabei vergaß ich oft, dass sie erst 17 Jahre alt ist. Abundzu handelte sie aber genau ihrem Alter entsprechend, was sie für mich aber irgendwie noch authentischer wirken lassen hat.

Ich fand sehr schade, dass Maxon in diesem Teil etwas vernachlässigt wird und man nicht so viel von ihm mitbekommt, was aber eben in den Fortlauf der Geschichte entsprechen passte.

Die Dreiecksgeschichte mit Aspen fand ich ziemlich aufregend und spannend und machte mich zugegeben wirklich nervös.

Ich hätte mir gewünscht Americas Konkurrentinnen noch besser kennenzulernen, was nur wenig der Fall war, außer einer Ausnahme.

Die Rebellenangriffe hätten meiner Meinung nach spannender gestaltet werden sollen. Sie haben sich mehrfach wiederholt, hatten aber keine enorme Steigerung vom einen zum anderen.

An sich war die Geschichte aber immer sehr ansprechend und flüssig zu lesen. America bekommt immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen, die sie sich stellen muss, wodurch mir nie langweilig wurde und ich immer weiterlesen wollte und auch wissen wollte, was als nächstes passiert.

Ich konnte total in die Geschichte eintauchen und mir alles sehr gut bildlich vorstellen, sodass ich oft die Welt um mich herum vergaß.

Fazit:

Meine hohen Erwartungen an den 2. Teil der Reihe wurden erfüllt, wobei ich mir noch ein wenig mehr Spannung gewünscht hätte. Auf jeden Fall ist „Selection-Die Elite“ eine gelungene Fortsetzung mit authentischen Charakteren und toller Handlung.

4herz

Meine 10 Lerntipps

Bei vielen von euch steht das Abi vor der Tür, wenn ihr es schon rum habt, dann herzlichen Glückwunsch. Aber für die, die es noch vor sich haben und natürlich auch für alle anderen die noch zur Schule gehen oder studieren bzw. eine Ausbildung machen, habe ich mir gedacht, dass ich mit euch meine Erfahrungen teile und euch meine Lerntipps verrate.

1. Trinken

Also zuerst einmal, wenn ihr euren „Work-Space“ einrichtet und euch bereit macht, euch die nächste Zeit an den Schreibtisch zu setzen und zu lernen, holt euch etwas zu trinken, am besten Leitungswasser, da das keine Säure beinhaltet und so euch keine Energie verloren geht. Ich hab es selbst gemerkt, dass ich anders vor lauter lernen total vergesse zu trinken. Und liebe kleinen und großen Kinder: Trinken ist wichtig!

2. Ordnung

Das zweite was ihr beachten solltet, wobei das vielleicht auch Typsache ist, aber ich berichte euch ja hier über meine Erfahrungen, solltet ihr Ordnung auf eurem Schreibtisch und auch drumherum schaffen, das hilft euch, euch besser auf eure Lernsachen zu fokussieren und euch zu konzentrieren und schafft einfach ein besseres Lernklima.

3. Handy

Ganz wichtig, ich weiß es ist schwer, aber bitte legt euer Handy weg, am besten lautlos und noch in einen anderen Raum, damit ihr ja nicht daran denkt dranzugehen. Ich kenne diese Sucht, aber ihr werdet merken, dass ihr viel konzentrierter und damit auch schneller lernen könnt, wenn ihr mal 1-2 Stunden nicht am Handy seid.

4. Lernpausen

Natürlich sollt ihr nicht 5 stunden am Stück lernen, sondern ihr braucht Pausen. Wenn ihr so süchtig seit wie ich, könnt ihr da auch gerne ans Handy gehen. Am besten ist es, wenn ihr sogar an die frische Luft geht, einfach ein bisschen spazieren gehen und danach ist euer Kopf wieder klar und bereit neue Informationen aufzunehmen. Findet euren eigenen Rhythmus, wann ihr lernt und wann ihr Pause macht. Ich rate euch, schaut keine Serie in den Pausen, denn das ist nur zu verlockend die Pause zu verlängern und ein, zwei Folgen mehr zu schauen, als ihr eigentlich wolltet. Oder ihr sitzt am Schreibstich und könnt euch nicht auf das Lernen konzentrieren, weil ihr wissen wollt, wie es weiter geht. Also Finger weg!

5. Zusammenfassungen

Mir hat es sehr geholfen, den ganzen Lernstoff zusammenzufassen. Ich habe das am PC gemacht, weil es so für mich einfach schneller ging und ich problemlos noch Bilder einfügen konnte. Natürlich kann man sich den Lernstoff besser merken, wenn man ihn mit der Hand schreibt, aber da ich für das Abitur meine Lernzettel der gesamten Oberstufe wiederverwenden wollte und ich meine Ordnung mit Blättern kenne (es gibt keine), habe ich alles getippt und somit archiviert, damit ich es für das Abitur noch hatte und nicht noch einmal von vorne Anfangen musste.

Wenn ihr eure Zusammenfassung fertig habt, markiert die wichtigsten Punkte, keine ganzen Sätze, wirklich nur Fachbegriffe oder eben die wichtigsten Wörter im Satz. Das spart Zeit, denn ihr müsst nicht die Sätze immer wieder lesen, sondern überfliegt die Seite und die markierten Teile stechen euch sofort ins Auge.

6. Rechtzeitig anfangen

Die Ausrede: „unter Druck lerne ich besser“, ist wenn es ums Abitur geht, keine so gut Idee. Klar, das muss im Endeffekt jeder selbst wissen, aber ich rate euch, fangt früh genug an. Erstellt euch einen Lernplan, mit dem ihr festlegt, wann ihr was lernen und bis wann ihr mit einem Thema oder Fach fertig sein wollt. Nehmt euch dabei nicht zu viel vor, anders seid ihr frustriert, wenn ihr es nicht schafft. Plant es so, dass ihr es locker schaffen könnt und vielleicht schafft ihr ja dann noch etwas mehr.

7. Nicht zu viel wiederholen!

Klar wiederholen ist gut, aber zu viel nimmt euch einfach nur Zeit weg. Ich würde sagen einmal höchstens zweimal reicht aus, dann geht zum nächsten Thema über und vertraut auf euch, dass ihr euch an das gelernte erinnern werdet, wenn danach gefragt wird. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass das wirklich so ist und womöglich Stunden länger gelernt, als ich vielleicht eigentlich gebraucht hätte. Plant euch lieber noch einen Tag vor der Prüfung ein, an dem ihr nichts mehr neues lernt, sondern nur nochmal alles durchgeht und wiederholt.

8. Lerngruppen

Man lernt am besten, wenn man darüber spricht. Also trefft euch mit Freunden oder Mitschülern und erklärt euch gegenseitig den Lernstoff, das hilft euch einerseits, wenn ihr etwas noch nicht versteht und andererseits verfestigt ihr damit euer Wissen und bekommt auch eine gewisse Sicherheit, dass ihr das gelernte auch wirklich verstanden habt und könnt.

9. Beispielaufgaben

Im Internet findet ihr einige Beispielaufgaben und Aufgaben von vergangenen Abiturprüfungen. Vielleicht findet ihr etwas, mit dem ihr üben könnt oder ihr bekommt einen ersten Einblick wie so eine Aufgabe aussehen wird. Am besten gebt ihr bei der Suche noch eurer Bundesland an, denn häufig sind die Prüfungen unterschiedlich aufgebaut.
Verplempert damit aber nicht zu viel Zeit, häufig findet man auch einfach gar nichts Passendes, dann nutzt lieber die Zeit weiter zu lernen als ewig nach etwas zu suchen.

10. Belohnung

Nach jeder abgeschlossenen Klausur, solltet ihr stolz auf euch sein und euch belohnen, vielleicht mit einem Film, einer Serie oder ein Buch oder kauft euch etwas Schönes. Damit bleibt ihr weiter motiviert und könnt euch nach einer Belohnungspause ohne Frustration wieder an den Schreibstich setzen.

Lasst niemals den Kopf hängen, wenn mal etwas nicht klappt. Holt euch Hilfe und bleibt immer dran. Ihr braucht keine Angst haben, so schlimm, wie man denkt, ist es gar nicht und es haben schon so viele geschafft. Ihr schafft das auch!

Ich wünsche euch viel Erfolg bei euren zukünftigen Prüfungen und Klausuren ❤