|Rezension|Nach dem Sommer von Maggie Stiefvater

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Quelle: http://www.script5.de/titel-0-0/nach_dem_sommer-5365/

Verlag: scrip5 | 424 Seiten | Hardcover| 18,90€ (D)

Inhalt:

Grace ist besessen von den Wölfen, die jeden Winter im Wald hinter ihrem Haus auftauchen, unter ihnen „Ihr Wolf“ mit den gelben Augen, der sie gerettet hat, als sie in Kindesalter von den Wölfen angegriffen wurde.
Sam beobachtet Grace im Winter als Wolf und im Sommer als Mensch, doch als die beiden aufeinandertreffen und sich ineinander verlieben, ist es das letzte Jahr für Sam, in dem er ein Mensch sein kann. Und der Winter steht schon vor der Tür, in dem es Zeit wird sich für immer zu verabschieden.

Personen:

Grace ist eine sehr gute Schülerin und für sie muss immer alles in Ordnung sein. Ihre Eltern sind nicht oft zu Hause und obwohl sie denkt, dass ihr das nichts aus macht, merkt sie doch, dass sie sich vernachlässigt fühlt.
Sie liebt es die Wölfe zu beobachten, vor allem ihren Wolf.

Sam wurde schon als Kind gebissen, wodurch er zum Wolf wurde. In seiner Vergangenheit ist etwas geschehen, was ihn als Trauma immer noch begleitet und zu schaffen macht. Er dichtet Liedzeilen zu den Momenten, die er erlebt, mag Musik und Literatur.
Sam liebt seinen Ziehvater, von dem er viel gelernt hat und die Mitglieder seines Rudels, jedoch bevorzugt er das menschliche Leben und kann nicht verstehen, warum ihm so wenige Sommer vergönnt waren, in denen er ein Mensch sein konnte. Er würde sein Leben aufs Spiel setzen, um einen Weg zu finden für immer ein Mensch zu sein, um bei Grace zu bleiben.
Es werden mehrere Nebencharaktere ausführlich vorgestellt und beschreiben, was der Geschichte noch mehr Leben gibt.

Meinung:

Ich konnte das Buch sehr schnell und flüssig lesen, die Seiten flogen an mir vorbei ohne, dass ich es merkte. Die Geschichte ließ mich in sie eintauchen und alles um mich herum vergessen.
Mal wieder hat mich total begeistert, dass das Buch in zwei Sichten geschrieben wurde, ich liebe es einfach!
Ich bevorzugte dabei eher Sams Sicht, da ich seinen Charakter besonders mochte.
Die Liebesgeschichte wurde in diesem Buch schon sehr früh eingefädelt, was mich aber nicht störte und was auch nicht langweilig wurde.
Der Schreibstil gab den Figuren eigene zusätzliche und individuelle Charakterzüge.
Die Geschichte war lange Ereignislos und auch, dass beschrieben wurde, wie alle Tage gleich abliefen, gefiel mir nicht so sehr. Aber gegen Ende wurde nochmal so richtig Spannung aufgebaut und ich konnte mit den Charakteren mitfühlen.
Die Geschichte war sehr unvorhersehbar und es gab einige Überraschungen und Dinge, die ich nicht so erwartet hatte.
Die Idee der Werwölfe ist zwar nicht sehr neu, aber die Autorin gab ihre eigenen Details hinzu, wodurch es doch anders ist, als das was man schon so kennt.

Fazit:

Eine fantasievolle und mitreisende Liebesgeschichte, die ich unglaublich schnell lesen konnte und dessen Emotionen mich ergriffen haben, sodass ich bis zum Schluss mitfieberte. „Nach dem Sommer“ macht auf jeden Fall neugierig auf die Folgebände.

4,5herz

|Low Budget Kurztrip|26 Stunden in München

Hey 🙂

Von Karfreitag auf Samstag war ich mit einer guten Freundin zusammen in München. Es war das erste Mal, dass ich alleine, d.h. also ohne Eltern und nicht mit der Schule so einen Trip gemacht habe. Das war ganz schön aufregend für mich, ich hab mich plötzlich so erwachsen gefühlt und so selbstständig. Allein deshalb war dieser Kurzurlaub schon sein Geld Wert. Noch dazu kommt, dass wir einen Low Budget Trip daraus gemacht haben, da ich als frische Abiturientin nicht gerade den vollsten Geldbeutel aufweisen kann.

Tag 1:

Da uns der Zug zu teuer war, sind wir am 14.04. mit Flixbus 4 ½ Stunden nach München gefahren und das nur für 15€.
Wir hatten eine lustige Fahrt, während der wir auf Netflix mit dem Handy meiner Freundin „Mr. & Mrs. Smith“ geschaut haben.

Als wir am ZOB in München ankamen, liefen wir direkt zu unserem Hotel. Wir haben während unserem kompletten Trip kein Geld für U-Bahnkarten ausgegeben, sondern sind alles gelaufen, was aber kein Problem war. 14:30 Uhr waren wir dann in unserem Hotel am Sendlinger Tor, das wir ganz günstig bei booking.com gebucht hatten für insgesamt 61€.

Das Zimmer war sehr einfach, wir hatten 2 getrennte Betten, einen Fernseher, den wir allerdings nicht nutzten und ein kleines Bad, das zwar sauber, aber doch nicht sehr neu aussah. Hätten wir die Dusche benutzt, hätten wir das komplette Bad unter Wasser gesetzt, weil es einfach nur einen Vorhang im Raum war. Es roch außerdem ganz schön seltsam im Zimmer, aber naja wir hielten uns ja dort fast ausschließlich zum Schlafen auf. Ein Pluspunkt: es gab freies WLAN! 😀

Die Lage des Hotels war optimal:100 m zu Fuß in der Stadt, weitere 200 m und wir standen auf dem Marienplatz.

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Da wir so blöd waren und unseren Trip auf Karfreitag gelegt haben, waren natürlich alle Geschäfte geschlossen, weshalb wir unseren ersten Tag in München nutzten um herumzulaufen, die Stadt und die Gebäude mit ihrer tollen Architektur anzusehen und wir hatten extra ein paar Leckereien mitgebracht für ein Picknick im Englischen Garten. Für unser Picknick direkt am Eisbach riss sogar der Himmel auf und schenkte uns ein paar Sonnenstrahlen.

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Nachdem wir ein paar Surfer auf der Eisbachwelle beobachtet haben, liefen wir wieder durch die Innenstadt zurück zu unserem Hotel und schauten uns ein paar Speisekarten von Biergärten auf dem Weg an, da wir an diesem Abend ein klassisch deutsches Abendessen mit Bier haben wollten in einem urigen Lokal und natürlich möglichst billig. Jedoch wollten wir diesmal nicht zu sparsam sein und haben uns mit dem Abendessen mal etwas gegönnt. Trotzdem zahlten wir beide unter 20€.

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Im Hotel relaxten wir noch ein wenig und machten uns dann fertig für das Abendessen. Dann ging’s los zu unserem auserwählten Biergarten, wir hatten einen schönen Platz draußen vor der Frauenkirche gefunden und das Essen und vor allem das Bier war wirklich gut. Da ich nicht so der Bierliebhaber bin, genügte mir ein Radler für diesen Abend.

Nach dem Essen gingen wir zurück ins Hotel und begannen den Film das Parfüm zu schauen, haben aber nicht viel gesehen, da wir schnell müde waren und schlafen gingen.
Tag 2:

Ihr müsst wissen, ich bin ein totaler Frühaufsteher. Aber, dass ich um 6 Uhr schon wach war, fand ich nicht ganz so cool. Da ich meiner Freundin noch etwas Schlaf gönnen wollte, war ich ein bisschen am Handy und in Instagram.

So um ca. 8 Uhr, war dann auch meine Freundin wach und wir bleiben nicht lange liegen, sondern machten uns gleich fertig und packten unsere Sachen zusammen. Wir checkten aus und ließen unser Gepäck im Hotel in einem Abstellraum zurück.

Schließlich liefen wir wieder in Richtung Innenstadt auf der Suche nach Frühstück und fanden direkt um die Ecke eine schöne Backstube, wo ich mir eine Rosinenschnecke und eine heiße Schokolade für insgesamt 4€ kaufte.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu den Geschäften in der Münchner Shoppingmeile. Da wir noch sehr früh dran waren, hatten noch nicht viele Geschäfte offen und wir vertrieben uns die Zeit ein wenig in Galeria Kaufhof bis um 10 Uhr alle Läden öffneten.

Als es schließlich so weit war, war unsere Mission: finde Topshop. Tja konnte ja keiner wissen, dass das nur eine Abteilung im Oberpollinger ist. Nach ewigen Irrungen & Wirrungen hatten wir die Abteilung dann auch endlich gefunden am gefühlt letzten Eck des Kaufhauses.
Danach ging’s ganz normal weiter mit dem Shoppingwahnsinn. Im Zara probierte ich mehrere total schöne Jeans an, aber leider haben sie alle nicht perfekt gepasst, weshalb sie mir den Preis dann doch nicht wert waren.

Als wir alle Läden abgeklappert hatten, in die wir wollten, machten wir uns auf den Weg zu dean & david, um dort zu Mittag zu essen. Ich bestellte mir Peanut Chicken Curry und auch wenn es etwas teurer war, es hat sich total gelohnt, denn es war unglaublich lecker. Die Erdnusssoße war einfach der Wahnsinn!

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Bis dahin hatte das Wetter den ganzen Tag gehalten, aber dann fing es leicht an zu nieseln. Jedoch war es so oder so langsam Zeit zurück zum Hotel zu gehen, vorher kamen wir noch bei einem coolen Second Hand Shop vorbei, der Pick & Weight hieß. Dort schauten wir uns noch kurze um, bevor wir uns im Rewe noch Proviant für die Busfahrt besorgten und dann zurück zum Hotel liefen. Auf dem Weg schlenderten wir noch kurz durch den Viktualienmarkt.

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Am Hotel luden wir noch ein wenig unsere Handys auf und dann ging es zu Fuß zurück zum ZOB, wo unser Bus 16:20 Uhr abfuhr.

Als wir im Bus waren fing es dann richtig an zu schütten, wir hatten also gerade noch Glück gehabt.
Auf der Busfahrt schauten wir „Das Parfüm“ zu Ende und wir waren total begeistert von dem Film. Außerdem erzählten wir noch sehr viel und die Busfahrt ging ruckzuck vorbei. Wir kamen kurz vor 21 Uhr an.

Es war ein tolles Erlebnis, dieser Kurztrip nach München. Ich bin froh, dass das Wetter nach unseren Regeln gespielt hat und wir von dem regen größtenteils verschont blieben. Ich bin von München nach wie vor begeistert und freue mich schon auf das nächste Mal wieder dort zu sein.

|Blogaktion| Follow Friday #2

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Diese Woche mache ich mal wieder bei der Blogaktion Follow Friday von FiktiveWelten mit. Diesmal ist die Frage:

Was macht ein gutes Buch deines Lieblingsgenres aus?

Ich habe nicht wirklich ein Lieblingsgenre und hätte ich eins, würde sich das womöglich ständig ändern. Aber allgemein macht für mich ein gutes Buch aus, wenn mir die Charaktere und vor allem der Protagonist oder die Protagonistin sehr sympathisch sind und sie authentisch wirken, sodass sie mir ans Herz wachsen. Außerdem möchte ich in einem guten Buch mit ihnen mitfiebern können, ihre Emotionen nachempfinden können, sodass mich die Geschichte richtig packt und ich mitfühlen kann. Ich merke daran, dass ich gerade ein wirtlich gutes Buch lese, wenn ich total die Außenwelt vergesse und auch, wenn ich nicht lese an das Buch denken muss und so schnell wie möglich weiterlesen möchte. Außerdem liebe ich Bücher die mich zum Lachen bringen, das heißt nicht, dass ich eher traurige Bücher nicht mag, aber Humor gefällt mir eben einfach besser.
Speziell bei Fantasy oder Sciencefiction Büchern macht ein gutes Buch für mich aus, dass die fantastischen Elemente oder Sciencefiction Elemente so beschrieben werden, dass ich sie mir bildlich vorstellen kann und sie realistisch wirken, als ob es sie wirklich geben könnte.

Worauf legt ihr denn großen Wert bei Büchern?

|Rezension| Origin-Schattenfunke von Jennifer L. Armentrout

Verlag: Carlsen | 448 Seiten | Hardcover| 19,99€ (D)

Inhalt:

 „Daemons Leben hat jeglichen Wert verloren, seit Katy von Daedalus festgehalten wird. Auch Katy ist verzweifelt. Täglich muss sie neue Experimente über sich ergehen lassen. Trotzdem beginnt sie zu ahnen, dass Daedalus nicht nur schlechte Seiten hat. Und sind die Lux wirklich so friedlich, wie sie es bisher immer annahm? Wer sind hier die Guten und wer die Bösen? Katy ist fest entschlossen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden – doch dann könnte es bereits zu spät sein. Vor allem, wenn Daemon bis dahin nicht wieder an ihrer Seite ist …“
Quelle: https://www.carlsen.de/hardcover/obsidian-4-origin-schattenfunke/64155

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Bucket List für den Frühling

Hey,

inzwischen ist April, der Frühling macht sich immer mehr bemerkbar. Es scheint häufig die Sonne, bei uns in der Gegend ist es auch schon ziemlich warm geworden in den letzten Tagen und es wird immer später dunkel. Aber irgendwie traue ich mich noch nicht ganz aus dem Haus, obwohl ich eigentlich richtig Lust habe nach draußen zu gehen.

Vielleicht geht es euch ja genauso und ihr wisst nicht so recht, wie ihr diese schöne Jahreszeit nutzen könnt. Deshalb habe ich mir 10 Dinge überlegt, die man im Frühling unternehmen kann, damit man bei gutem Wetter aus dem Haus kommt und sich auch nicht an verregneten Tagen zu Tode langweilt.

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|Rezension| Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer von Jennifer L. Armentrout

Verlag: Carlsen | 464 Seiten | Hardcover | 19,99 € (D)

Personen:

Katy macht die Verbindung mit Daemon, die durch die Heilung eingetreten ist, schwer zu schaffen, auch weil dadurch anormale Kräfte zu haben scheint, die sie noch nicht kontrollieren kann. Sie hat große Angst um ihre Mutter und ihre Freunde und möchte sie schützen können, genauso wie sich selbst.

Ihr liegt inzwischen sehr viel an Daemon und es fällt ihr sehr schwer von ihm loszukommen.

Daemon möchte mit Katy zusammenkommen und liebt diese Herausforderung, weshalb er ihr sehr viel Aufmerksamkeit schenkt. Sein Familie ist ihm sehr wichtig und er würde alles tun, um sie zu beschützen. Doch er merkt, dass Katy für ihn auch sehr wichtig geworden ist und er alles für ihren Schutz machen würde.

Meinung:

Ich konnte mich in diesem Teil richtig gut in Katy hineinversetzen und ihre Gedanken und Gefühle sehr nachvollziehen, denn genauso wie im ersten Teil, werden Gedanken und Flüche immer wieder in den Fließtext eingeworfen, was das ganze auch etwas auflockert und ich auch witzig fand.

Die Beziehung zwischen Katy und Daemon ist sehr aufregend, aber auch romantisch und süß.

Ich lernte Daemon besser kennen, denn im ersten Teil wurde er hauptsächlich als Idiot und sehr sarkastisch beschrieben, aber in diesem Buch kamen jetzt auch seine guten Seiten zum Vorschein.

Es wurde sehr wenig die Umgebung und die Atmosphäre beschrieben, doch dies lässt auch viel Freiheit für die eigne Fantasie und ich konnte mir trotzdem alles gut vorstellen.

Die Spannung ging das ganze Buch über nicht verloren, denn es gab immer wieder extrem spannende Situationen. Außerdem hatte ich viele Momente, in denen ich mitfieberte und Emotionen mich überrollten.

Das Buch hat einen unglaublichen Suchtfaktor und ist ein richtiger Page-Turner.

Das Ende ließ mich als sprachloses, aufgewühltes Frack zurück.

Fazit:

Onyx war eine durchgehend spannende Geschichte, in der ich mitfieberte und die Charaktere total toll und auch irgendwie mysteriös waren. Die Fortsetzung ist auf jeden Fall gelungen, eine deutliche Steigerung zu Obsidian und es lohnt sich wirklich die Reihe fortzusetzen.

5herz

 

|Wochenrückblick|In jedem Ende liegt ein neuer Anfang

 

In der letzten Woche ist viel passiert: Übernachtung in der Schule und Abistreich, eine Abschiedsparty von allen Schülern im Schulhof mit tollem Wetter und geilem DJ, Abiturzeugnisverleihung, Abiball von meinem Freund und mein Abiball. Was zieh ich an? Wie schminke ich mich? Wie zum Teufel mache ich meine Haare, wenn sonntags kein Friseur offen hat?
Offen gesagt, ich war total gestresst und hatte eigentlich gar keine Zeit um zu realisieren, dass es jetzt wirklich vorbei ist.
Immerhin 12 ½ Jahre meiner Schulzeit sind jetzt rum. Und 8 ½ davon war ich auf meiner Schule, die mir – ich weiß, ich kann es kaum selbst glauben – total ans Herz gewachsen ist. Nicht nur meine Mitschüler, die übrigens alles Mädchen waren, sondern auch die alten Gebäude und der Aufenthaltsraum für die Oberstufe und sogar der ein oder andere Lehrer. Ich werde das alles vermissen. Nicht die Hausaufgaben und das Lernen, aber alles drumherum eben.
Ich bin damals als einzige aus meiner Grundschule auf die Mädchenschule gegangen und ich habe es nie bereut. Eine Menge Reisen durfte ich mit meiner Schule erleben: Englandaustausch, Französischaustausch, Berlin, München, Snowboarden und Segeln. So schöne Erinnerungen, die ich hoffentlich nie vergessen werde.
Jetzt, wo alles vorbei ist, spüre ich in mir einen Zwiespalt. Ich weiß nicht, ob ich Angst haben oder mich freuen soll.
Einerseits habe ich Angst vor dem Erwachsenwerden und davor total selbstständig werden zu müssen. Andererseits freue ich mich auch darauf, endlich meinen Weg gehen zu dürfen.
Ich freue mich auf die freie Zeit, die ich jetzt zu genügen haben werde, aber ich bin auch schon gespannt auf mein duales Studium, das im Oktober beginnen wird.
Jedoch  mache ich  mir auch Sorgen, ob ich alle Aufgaben bewältigen kann und allen Anforderungen gewachsen bin.
Aber ich habe jetzt auch so viele Möglichkeiten, ich werde neue Ziele haben und vielleicht auch ein wenig reifer werden zu einem, nicht neuen, aber upgedateten Ich.
Es werden sich mir womöglich viele neue Wege eröffnen und ich hoffe, ich werde mich für den richtigen entscheiden.
Allem in Allem habe ich es einfach immer noch nicht kapiert, dass jetzt ein ganz wichtiger Teil meines Lebens vorbei ist und ich denke das wird auch noch ein wenig dauern, aber ich fühle mich bereit ins kalte Wasser geschmissen zu werden und endlich das Leben zu spüren.

Wie habt ihr euch gefühlt, als eure Schulzeit zu Ende war oder habt ihr sogar noch euren Schulabschluss vor euch?